Das Team des städtischen Kulturreferats und Regionalkantor Bernhard Müllers stellte auch diesmal ein abwechslungsreiches und farbenreiches Programm zusammen. Neben talentierten Nachwuchskünstlern wie den Amberger Kulturförderpreisträgern Lukas Schöpf und Paulina Strebel waren renommierte Domorganisten, Hochschulprofessoren sowie ein Duo für Orgel/Cembalo und Flöte mit einem Spezialprogramm für Alte Musik zu hören.
Ein besonderer Höhepunkt der Reihe sorgte allein für rund 2.000 Euro Spenden: Der Berliner Philharmoniker und Star-Oboist Albrecht Mayer gab gemeinsam mit Franz Badura, dem 3. Bürgermeister der Stadt, an der Trompete sowie Bernhard Müllers an der Orgel ein beeindruckendes Doppelkonzert. Initiiert wurde dieses musikalische Ereignis von Franz Badura in seiner Funktion als Treuhänder der Albrecht-Mayer-Stiftung.
Die gesamten Spendeneinnahmen übertrafen schließlich alle Erwartungen. 9.000 Euro konnten nun an den Verein „Projekt Orgel Sankt Martin“ übergeben werden. Der Vorsitzende Franz Meier zeigte sich erfreut und dankbar über die großzügige Unterstützung der Besucherinnen und Besucher.
Oberbürgermeister Michael Cerny bedankte sich bei Bernhard Müllers, Kulturamtsleiter Reiner Volkert und bei Kulturfachkraft Barbara Cosima Frey für deren Engagement und die Organisation der Orgelmusikreihe. Ein herzliches Vergelt’s Gott ging außerdem an Stadtpfarrer Thomas Helm, der erneut die Schulkirche mit ihrer klangvollen Orgel zur Verfügung gestellt hatte, sowie an die Volksbank-Raiffeisenbank Amberg und ihren Vorstand Martin Sachsenhauser, durch deren finanzielle Unterstützung die hervorragenden Musiker engagiert werden konnten.
Ein besonderer Dank galt zudem Lisa Mertel, die im Hintergrund zahlreiche organisatorische Aufgaben übernimmt und bei jedem Konzert tatkräftig unterstützt. Als Anerkennung erhielt sie einen Blumenstrauß – ein kleines Zeichen der Wertschätzung für ihr wertvolles Engagement.
Mit der diesjährigen Rekordbeteiligung und der beeindruckenden Spendensumme bestätigt die Amberger Orgelmusikreihe einmal mehr ihren hohen Stellenwert in der Region – musikalisch wie auch menschlich.
