Gleichstellungsstelle

Die Gleichstellungsstelle mit der Gleichstellungsbeauftragten unterstützt die Chancengleichheit und Gleichstellung aller Menschen durch die Förderung einer diversitäts- und geschlechtersensiblen Sichtweise innerhalb der Stadt Amberg. Die Gleichstellungsbeauftragte ist sowohl für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung als auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Amberg zuständig.

Frauen. Stimmen. Sichtbar - Kabarett & Ausstellung zum Weltfrauentag in Amberg

Am Freitag, den 13. März 2026, ist es soweit: Das Ringtheater Amberg (Spitalgraben 2a, 92224 Amberg) öffnet seine Türen für einen besonderen Abend voller Musik, Humor und scharfsinniger Beobachtungen aus dem (Frauen-)Alltag. Einlass ist ab 18:30 Uhr, Beginn um 19:00 Uhr. Der Abend findet im Rahmen des Weltfrauentags statt, der am 8. März gefeiert wird und steht ganz im Zeichen weiblicher Perspektiven, gesellschaftlicher Themen und der Kraft von Musik und Kabarett als Ausdrucksmittel.

Hierzu durften Bettina Hahn (Evangelisches Bildungswerk Oberpfalz) und Nadine Gräml (Gleichstellungsbeauftragte Stadt Amberg) die Avantgardinen zu Gast nach Amberg einladen – vier fränkische Frauen, zwei Generationen, fünf Instrumente und einmalige Stimmen. Mit ihrem weltlichen Programm „Wenn nicht wir, wann dann?“ präsentieren sie ein musikalisches Frauenkabarett der besonderen Art.

Die Avantgardinen sind bekannt für ihre treffsicheren musikalischen Persiflagen, die sich charmant, humorvoll und kritisch durch das Leben singen: von Beziehungskisten, Kindererziehung, Ehrenamt und Berufsleben über Schuldgefühle und Wechseljahre bis hin zu Kirche, Kommunikation und natürlich Männern. Mit einer einzigartigen Mischung aus Musik, Humor und Tiefgang beleuchten sie aktuelle wie zeitlose Themen aus weiblicher Sicht und bieten dabei beste Unterhaltung, mit Anspruch. Ihr Repertoire reicht von Klassik über Jazz bis hin zu Pop, wobei jede Darbietung ein Unikat ist, fein abgestimmt auf Publikum und Anlass. Ein Abend, der bewegt, begeistert und bereichert. Ob Lacher, Aha-Momente oder musikalische Hochgenüsse, die Avantgardinen nehmen ihr Publikum mit auf eine emotionale Reise durch das pralle Leben.

Begleitprogramm zum Weltfrauentag: Ausstellung in der Innenstadt
Parallel zum Bühnenprogramm wird auch in der Amberger Innenstadt ein besonderes Zeichen gesetzt: Vom 27. Februar bis 15. März 2026 ist in den Schaufenstern ausgewählter Geschäfte die interaktive Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ von Clara Marz zu sehen. Diese von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur konzipierte Ausstellung beleuchtet die Lebensrealitäten von Frauen in Ost- und Westdeutschland zwischen 1949 und 1990. Sie zeigt eindrucksvoll, wie Frauen in beiden deutschen Staaten ihren Alltag gestalteten, welche Herausforderungen sie meisterten und wie sehr politische Systeme, wirtschaftliche Strukturen und gesellschaftliche Erwartungen ihre Lebenswege beeinflussten. Dabei wird deutlich, dass Frauen, oft im Verborgenen, einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung unserer Gesellschaft geleistet haben. Zudem beinhaltet die Ausstellung durch QR-Codes auf den Postern, welche auf Videointerviews mit Dr. Anna Kaminsky, Autorin des Buches „Frauen in der DDR“ und Direktorin der Bundesstiftung Aufarbeitung, sowie auf weitere audiovisuelle Begleitmaterialien im Internet verweisen.

Geplant ist, dass diese interaktive Wanderausstellung in gedruckter Form auf Roll-Ups erhältlich ist, die von interessierten Schulen, Einrichtungen oder Vereinen aus Stadt und Landkreis kostenfrei über die Gleichstellungsstelle ausgeliehen werden können. Eine erste Veröffentlichung dieser Roll-Up´s ist im Stadtmuseum Amberg geplant. Weitere Informationen folgen.

Der Weltfrauentag – Rückblick und Ausblick zugleich
Der Weltfrauentag ist nicht nur ein Tag des Feierns, sondern auch ein Moment des Innehaltens und der Reflexion: Was haben Frauen in den letzten Jahrzehnten erreicht? Was bleibt noch zu tun? In einer Zeit, in der antifeministische Tendenzen wieder lauter werden, ist es wichtiger denn je, sich für Gleichstellung und Chancengerechtigkeit einzusetzen. Es geht darum, hart Erkämpftes zu bewahren, neue Impulse zu setzen und weiterhin aktiv daran zu arbeiten, dass Gleichberechtigung im Alltag nicht nur auf dem Papier besteht. Der Blick zurück erinnert daran, wie viele Frauen aus früheren Generationen mutig, beharrlich und solidarisch für unsere heutigen Rechte eingetreten sind – ein Vermächtnis, das Verantwortung mit sich bringt.

Das Konzert und die Ausstellung werden voraussichtlich durch die Partnerschaft für Demokratie Amberg unterstützt. Die Partnerschaft für Demokratie Amberg wird vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert. Die Konzertkarten sind im Vorverkauf bei OK-Ticket unter folgendem Link: https://okticket.de/tickets-die-avantgardinen-amberg-ringtheater-2026-03-13-e53389?event_id=53389&cookiecheck=true oder direkt über das Evangelische Bildungswerk erhältlich. Karten an der Abendkasse solange der Vorrat reicht. Für weitere Informationen steht das Evangelische Bildungswerk Oberpfalz unter Tel.: 09622/6079426 oder per E-Mail an ebw.oberpfalz@elkb.de zur Verfügung. Zudem können sich Interessierte an die Gleichstellungsstelle der Stadt Amberg unter Tel.: 09621/102128 oder per E-Mail an gleichstellung@amberg.de wenden.

Fachtag „Lebensrealitäten und Hürden von Menschen in der Prostitution/Sexarbeit“ in Amberg

Menschen in der Prostitution bzw. Sexarbeit sind oft starker gesellschaftlicher Stigmatisierung und tief verwurzelten Vorurteilen ausgesetzt. Besonders Rom*nja in der Prostitution/Sexarbeit erfahren darüber hinaus antiziganistische Diskriminierung, die ihre Lebensrealitäten zusätzlich belastet. Auch in Amberg sind die Lebensrealitäten dieser besonders vulnerablen Gruppe durch strukturelle Hürden (wie zum Beispiel der Zugang zu Wohnraum, die mangelnde gesundheitliche Versorgung bei fehlender Krankenversicherung usw.) und gesellschaftliche Diskriminierung geprägt. Im Rahmen eines Fachtages, der am 29. April 2026 im ACC Amberg stattfindet, wird diese Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

Rom*nja, die in der Sexarbeit tätig sind, erleben nicht nur Stigmatisierung und rassistische Diskriminierungen, sondern auch erhebliche Hürden auf dem Wohnungsmarkt. Diese problematischen Bedingungen prägen ihre Lebenssituation nachhaltig und erschweren den Zugang zu angemessenem und sicherem Wohnraum zum Leben, also außerhalb der beruflichen Tätigkeit. „In unserer sozialarbeiterischen Arbeit vor Ort merken wir, dass diese Diskriminierungen nicht nur ein abstraktes Problem sind, sondern die Lebensqualität und die soziale Teilhabe der Betroffenen direkt beeinflussen“, sagt Carina Angelina, Co-Einrichtungsleitung und Sozialarbeiterin von Parakaleo e. V.

Der Fachtag, der in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Amberg organisiert wird, richtet sich an alle Interessierte, besonders an Fachkräfte der Sozialen Arbeit aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern, Vertreterinnen und Vertreter der Polizei sowie des Gesundheitsamtes, Ärztinnen und Ärzte, Ehrenamtliche sowie Wohnungsgebende (privat oder gewerblich). Ziel ist es, Raum für Erfahrungsaustausch und Vernetzung zu schaffen, um gemeinsam praktische Lösungsansätze für Amberg und darüber hinaus zu entwickeln. 

„Die Lebensrealitäten der betroffenen Personen in Amberg sind ein Spiegelbild der bundesweiten Problematik. Hier, in unserer Stadt, wollen wir nicht nur über die Missstände sprechen, sondern auch konkrete, lokale Handlungsansätze entwickeln. Aus diesem Grund würden wir uns über die Unterstützung aus der Amberger Gesellschaft und Umland freuen“, betont Nadine Gräml, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Amberg.

Im Fokus des Fachtages stehen vor allem die Themen Wohnungs- und Obdachlosigkeit sowie Antiziganismus (Diskriminierung gegenüber Sinti*ze und Rom*nja) aber auch gesundheitliche Versorgung sowie soziale Teilhabe in Amberg. Der Fachtag bietet Vorträge, Praxisberichte und Diskussionsrunden, um diese Herausforderungen zu beleuchten und gleichzeitig Handlungsperspektiven aufzuzeigen. Referierende von Parakaleo e. V., dem Straßenkreuzer Nürnberg e. V. (Housing First) und dem Verband Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg werden Einblicke in aktuelle Herausforderungen und Handlungsperspektiven geben. Die Veranstaltung versteht sich als ein weiterer Schritt hin zu einer inklusiveren und diskriminierungsfreieren Gesellschaft.

Der Fachtag findet am Mittwoch, den 29. April 2026, von 9:00 bis 15:00 Uhr im ACC Amberg, Schießstätteweg 8, 92224 Amberg statt. Für Verpflegung (inklusive Mittagessen) und Getränke ist während der Veranstaltung selbstverständlich gesorgt. Durch eine Förderung der Deutschen Postcode Lotterie und dem EhAP-Plus Förderprogramm wird für den Fachtag keine Teilhabegebühr erhoben. Eine Anmeldung ist jedoch zwingend notwendig. Weitere Informationen zum detaillierten Programm und zur Anmeldung finden Sie unter https://parakaleo.de/fachtag-prostitution-amberg zu finden.

Für weitere inhaltliche Fragen zum Fachtag wenden Sie sich bitte an Parakaleo e. V. telefonisch unter 0911 - 38447065 oder per E-Mail an info@parakaleo.de. Bei weiteren Fragen zur Anmeldung wenden Sie sich bitte telefonisch unter 09621 10-2128 Oder per E-Mail an gleichstellung@amberg.de an die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Amberg.

Die Schilder der Gerechtigkeit – nun auch in Amberg

Die „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ sind das Ergebnis der 4. Internationalen Gipfelkonferenz der Kinder/Jugend, die 2021 am geschichtsträchtigen Ort des Memoriums Nürnberger Prozesse stattgefunden hat. Unter der künstlerischen Leitung von Johannes Volkmann haben Kinder und Jugendliche weltweit neue Verkehrsschilder entwickelt, die auf mehr Gerechtigkeit hinweisen wollen. Im Straßenverkehr ist es gelungen, eine internationale Bildersprache zu entwickeln, die weltweit akzeptiert und verstanden wird. In diesem Sinne sollen die Verkehrsschilder der Gerechtigkeit auch zu internationalen Bildsymbolen werden, um ein gerechteres Zusammenleben zwischen den Menschen und auch der Umwelt weiter zu bringen.

Das Förderprojekt „Demokratie leben!“ der Partnerschaft für Demokratie Amberg, ermöglicht es Andrea Rausch (Mitarbeiterin CJD Sulzbach-Rosenberg) und Nadine Gräml (Gleichstellungsbeauftragte Stadt Amberg), diese weltweite Aktion nun auch nach Amberg zu holen. „Mit dem neuen Ort der Diversität wird die Thematik sichtbar. Wir schaffen eine weitere Möglichkeit sich neutral zu begegnen, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu respektieren“ sagte Andrea Rausch. „Mich freut es, mit diesen Schildern der Gerechtigkeit ein Statement für Diversität im Stadtgebiet zu setzten. Wir wollen die Vielfalt in der Gesellschaft mit all ihren Facetten wertschätzen und weiterhin unterstützen“ ergänzte Nadine Gräml.

Hierzu werden vier Verkehrsschilder an der kleinen Veranstaltungswiese in der Nähe des Amberger Congress Centrum fest installiert. Diese Schilder sollen einen Begegnungsort der Vielfalt schaffen. Im Sinne der Nachhaltigkeit, werden Träger, Vereine und öffentliche Einrichtungen zudem eingeladen, in der Nähe der Verkehrsschilder Veranstaltungen, passend zu dem jeweiligen Thema eines Schildes durchzuführen. Zudem besteht die Möglichkeit, sich bei einer Aktion im Rahmen der Diversität ein mobiles Schild der Gerechtigkeit über das CJD Sulzbach-Rosenberg kostenfrei auszuleihen.

Bei weiteren Fragen oder zur Anmeldung einer Veranstaltung auf der Blechwiese können Sie die Gleichstellungsbeauftragte Nadine Gräml mittwochs per Telefon unter 09621/10-2128 oder per E-Mail an gleichstellung@amberg.de erreichen.

Weitere Informationen zu den Themenbereichen der Diversität folgend demnächst.

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Schilder der Gerechtigkeit 

Ein Miteinander in Vielfalt, für Respekt, Begegnung und Verständigung

Der Arbeitskreis Kultur und Religion ist Teil des Bündnisses für Migration und Integration der Stadt Amberg und des Landkreises Amberg-Sulzbach (https://amberg.de/rathaus/netzwerke/buendnisse/migration ). Gemeinsam setzen wir uns für ein offenes, respektvolles und vielfältiges Zusammenleben ein, für eine Gesellschaft, in der Unterschiede verbinden, anstatt zu trennen.

Wir möchten Begegnungen schaffen, Dialog fördern und Verständnis wachsen lassen. Unser Ziel ist es, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, über Religionen, Kulturen und verschiedene Lebensformen hinweg. So entstehen Räume, in denen Vielfalt sichtbar und erlebbar werden.

Ein besonderer Herzensort ist für uns die Bleichwiese: Hier stehen die „Schilder der Gerechtigkeit“, Symbole für Offenheit, Frieden und Miteinander. Dieser Platz bietet Raum für gemeinsame Feiern, interkulturelle Veranstaltungen und Feste, die Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit zusammenbringen.

Mit Aktionen während der Woche gegen Rassismus, der Interkulturellen Woche oder zur Weihnachtszeit möchten wir Zeichen setzen: gegen Ausgrenzung und für ein friedliches Zusammenleben. Seit 2023 gestalten wir außerdem den Diversity-Tag Amberg als Hauptveranstaltende, inspiriert vom bundesweiten Diversity-Tag der Charta der Vielfalt.

Wir engagieren uns für Demokratie, Respekt und Chancengleichheit. Dabei ist uns wichtig, dass alle Menschen, unabhängig von ethnischer Herkunft/Nationalität, Religion, Geschlecht/sexuelle Identiät, sozialer Herkunft, Alter oder Psychische/physische Fähigkeiten, gleichberechtigt teilhaben können.

Unser Arbeitskreis zählt derzeit rund 50 aktive und passive Mitglieder. Da wir keine eigenen finanziellen Mittel besitzen, sind wir auf Fördergelder angewiesen. Dank der Unterstützung des Förderprogramms „Demokratie leben! Amberg“ können wir viele unserer Projekte überwiegend kostenfrei umsetzen. Dies ist uns wichtig, um allen Menschen eine Teilnahme an den Aktionen zu ermöglichen.
Vertreten wird der Arbeitskreis von unseren Sprecherinnen Nadine Gräml und Katrin Bäumler.

Wir freuen uns über jede Person, der unsere Vision teilt und sich einbringen möchte – ob als Privatperson, Verein, Verband oder Unternehmen.

Gemeinsam gestalten wir eine Gesellschaft, in der Vielfalt wertgeschätzt und Zusammenhalt gelebt wird.

Überparteilich. Offen. Menschlich.

Sie haben weitere Fragen zum Arbeitskreis, zur Bleichwiese oder Sie möchten Mitglied des Arbeitskreises Kultur und Religion werden? So nehmen Sie gerne mit Nadine Gräml per Mail an nadine.graeml@amberg.de Kontakt auf.

Aufgaben und Angebote der Gleichstellungsstelle zur Förderung der Gleichberechtigung aller Menschen:

Für Beschäftigte der Stadtverwaltung:

Die Gleichstellungsbeauftragte ist Mitarbeiterin der Stadtverwaltung und untersteht in ihrer Funktion dem Oberbürgermeister. Die Grundlagen für die verwaltungsinterne Tätigkeit bilden die Artikel 16 bis 19 des Bayerischen Gleichstellungsgesetzes (BayGIG) sowie das Gleichstellungskonzept. Die Aufgaben sind hierbei u. a. die Mitwirkung der Erstellung eines Gleichstellungskonzeptes, die Achtung des Vollzugs des BayGiG, die Beteiligung bei Personalangelegenheiten und Stellenbesetzungsverfahren sowie die Mitarbeit in Projektgruppen und Arbeitskreisen. Des Weiteren erfolgen eigene Veranstaltungen zur Chancengleichheit, Maßnahmen zum Schutz vor sexueller Belästigung sowie die Unterstützung und Beratung zu Gleichstellungsfragen in Einzelfällen.

Für Bürgerinnen und Bürger:

Die Gleichstellungsstelle ist damit beauftragt, Maßnahmen zur Umsetzung des verfassungsrechtlichen Gleichstellungsauftrags in allen Bereichen, die die kommunalen Angelegenheiten betreffen zu initiieren, zu unterstützen oder durchzuführen. Hierunter fallen u. a. die Beratung, bzw. die Vermittlung an Beratungsstellen in Einzelfällen im Rahmen von diversitäts-, geschlechts- und gleichstellungsrelevanten Themen, als auch öffentlichkeitswirksame Maßnahmen. In Netzwerken arbeitet die Stelle mit Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern zur Förderung der geschlechtersensiblen Sichtweise innerhalb der Gesellschaft zusammen.

Sowohl für Mitarbeitende der Stadtverwaltung als auch für die Bevölkerung der Stadt Amberg, ist die Beratung kostenlos und unbürokratisch. Die Gleichstellungsbeauftragte obliegt der Verschwiegenheitspflicht. Gespräche sind somit streng vertraulich.

Bei Fragen an die Gleichstellungsstelle gilt folgende Kontaktadresse:

Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Amberg
Nadine Gräml

Erreichbarkeit mit Terminvereinbarung:
Montag und Mittwoch: 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Seminargasse 10, 92224 Amberg

Dienstag und Donnerstag: 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Telefonisch unter 09621/10-2128
oder per E-Mail Gleichstellung(at)Amberg.de

Postalische Adresse:
Gleichstellungsstelle Stadt Amberg, Marktplatz 11, 92224 Amberg