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Acht neue Stadtführer in Amberg aktiv

"Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt“: Dieser in Anlehnung an Hesiod häufig zitierte Satz gilt auch für die Stadtführer, die in Zusammenarbeit mit der Tourist-Information Einheimische wie Gäste mit auf einen Rundgang nehmen, um ihnen die Schönheiten der Stadt Amberg zu zeigen. Und so haben Neulinge in der Gästeführerriege erst einmal ein umfangreiches Lernprogramm zu absolvieren und danach in einer theoretischen und praktischen Prüfung zu zeigen, dass sie bestens für diese Aufgabe geeignet sind.

Das freilich haben insgesamt acht „Neue“ jetzt schriftlich bestätigt bekommen. Kulturreferent Wolfgang Dersch überreichte Dr. Hans-Martin Biehler, Claudia Saller-Eisenhut, Cornelia Fellner, Michaela Fejes, Julia Nikol, Cornelia Platz, Renate Rudolph und Peter Seidl im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihre Urkunden, die sie ab sofort als offizielle Stadtführer der Vilsstadt ausweisen. „Dazu gratuliere ich Ihnen ganz herzlich – auch im Namen von Oberbürgermeister Michael Cerny und der Stadt Amberg“, freute er sich über den „Zuwachs“ und verdeutlichte: „Sie sind die Botschafter, die Stimme, das Gesicht und auch der Charme Ambergs.“

Dersch verband damit außerdem das Dankeschön an alle, die sich um die Ausbildung der neuen Gästeführer gekümmert und sie fit gemacht hatten für diese neue Herausforderung. Das waren zum einen Stadtheimatpflegerin Beate Wolters, Stadtarchivar Dr. Johannes Laschinger und die „Cultheca“ aus Regensburg, die den Unterricht in Kunstgeschichte, Geschichte sowie in Didaktik und Methodik gestaltet hatten. Dazu gehörten zum anderen auch Kulturamtsleiter Reiner Volkert sowie Emma Adamczyk von der Tourist-Information, die als Ansprechpartner und Vermittler zwischen den Besuchern und den Gästeführern fungieren.

„Jetzt wartet eine spannende Aufgabe auf Sie“, fuhr der Kulturreferent fort und bereitete die „Neuen“ schon einmal darauf vor, dass man sich immer wieder auf seine Zuhörer einstellen muss, da „jede Gruppe neu und anders ist“. Die Gästeführerinnen und Gästeführer selbst zeigten sich froh darüber, den Vorbereitungslehrgang erfolgreich absolviert und sich so das erforderliche Rüstzeug für die Zukunft geholt zu haben. Sie berichteten, dass die Ausbildung schön und aufregend, aber auch sehr anspruchsvoll gewesen sei. Und das Beste daran? „Wir haben – auch als Amberger – viel Neues entdeckt und sehen die Stadt nun mit ganz anderen Augen“.