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Selbsthilfe und EUTB im Austausch

Unter der Trägerschaft des Bundesverbandes Schädel-Hirnpatienten in Not e.V., hat die Ergänzende, Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) Amberg gemeinsam mit der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen der Stadt Amberg Selbsthilfegruppensprecher zu einem Netzwerkgespräch eingeladen. Armin Nentwig, Vorsitzender des Bundesverbandes, begrüßte die Teilnehmer*innen und dankte für deren Engagement und Einsatz, damit Menschen mit schweren Erkrankungen und besonderen Schicksalen Hilfe und Unterstützung bei Gleichbetroffenen finden. Dazu hob er auch das besondere Beratungsangebot der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung hervor, die zu einem großen Teil durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales finanziert wird und lobte die Zusammenarbeit zwischen Selbsthilfe und Beratungsstelle. 

Alle ziehen an einem Strang: (von links nach rechts) Manfred Belusa, Selbsthilfegruppe Aphasie, Engelbert Mertel, Pfad für Kinder Verein der Pflege – und Adoptivfamilien Schwandorf Amberg-und-Umgebung e.V., Heike Koch, EUTB Amberg, Manfred Kick, Roadrunner Selbsthilfegruppe für Arm- und Beinamputierte, Daniela Bernschneider, Selbsthilfegruppe Autismus, Kerstin Bauer, Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen der Stadt Amberg. Foto © Armin Nentwig

Neben dem gegenseitigen Kennenlernen wurde eines deutlich: Sowohl für die Selbsthilfe als auch für die EUTB als Fachstelle, stellt die Vernetzung eine Win-Win-Situation dar. In den Gruppentreffen entwickelt sich neben dem regulären Austausch oft ein weiterer Handlungsbedarf für einzelne Gruppenmitglieder. Gruppensprecher können dann an Frau Koch, die Leiterin der EUTB Amberg weitervermitteln.

„Ich habe hier ein gutes Gefühl, weil ich gemerkt habe, dass Frau Koch sehr individuell und bedarfsorientiert begleitet.“ so Engelbert Mertel, Sprecher der Selbsthilfegruppe „Pfad für Kinder“ Verein der Pflege- und Adoptivfamilien Schwandorf-Amberg und Umgebung e.V.. Heike Koch, Leiterin der EUTB Amberg, findet wiederum in den Gruppen kompetente Ansprechpartner, die aus dem eigenen Erleben heraus Experten in ihrem Themenfeld sind.

Bei Fragen und Anliegen dürfen sich Ratsuchende gerne an Kerstin Bauer in der Selbsthilfekontaktstelle der Stadt Amberg (Tel. 0 96 21 /10-1399) oder Heike Koch von der EUTB (Tel. 0 96 21 / 67 77 74) wenden. 

 

 

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