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Neues Jahresprogramm der Stadtgalerie Alte Feuerwache vorgestellt

In diesem Jahr finden die Kunstausstellungen in der Stadtgalerie Amberg unter einem besonderen Vorzeichen statt. Seit 2011 präsentiert sich der bis dahin als „Alte Feuerwache“ bekannte Ausstellungsraum mit neuem Namen und Konzept und geht damit 2020 in sein zehntes Jahr seit der Neuorientierung. Wer in diesem Zeitraum bereits zu bewundern war, das zeigt die erste von insgesamt acht Ausstellungen, die in den kommenden zwölf Monaten zu sehen sein werden.

Darauf machten Bürgermeister Martin J. Preuß, Kulturreferent Dr. Fabian Kern, der neue Vorstandsvorsitzende des Sponsors Sparda-Bank Ostbayern Michael Gruber und Filialleiterin Sabine Seberak, Kuratoriumsmitglied Michaela Grammer, Kulturamtsleiter Reiner Volkert und die neue Leiterin des Stadtmuseums Julia Riß aufmerksam. Gemeinsam stellten sie das neue Jahresprogramm vor, das unter anderem auch Gemeinschaftsausstellungen der Sparda-Bank-Kunstpreisträger und der bayerischen Jugendkunstschulen enthält.

Der Startschuss zur diesjährigen Reihe erfolgt am Donnerstag, 16. Januar, um 19.30 Uhr mit der Vernissage der Ausstellung „Zehn aus Zehn“. Im Rahmen der Präsentation werden stellvertretend Arbeiten von zehn Künstlern vorgestellt, die seit Bestehen der „Stadtgalerie“ jeweils in einem der Ausstellungsjahre vertreten waren. So gehörte Jörg Schemmann zu den Künstlern des Jahres 2011, für 2012 kehrt Paul Schinner zurück und Franz Weidinger für das Jahr 2013. Die illustre Reihe setzt sich fort mit Rayk Amelang (2014), Jürgen Böhm (2015) und Richard Vogl.

Stellvertretend für die Künstler von 2017 wird die Freie Klasse München noch einmal in die Stadtgalerie kommen. Des Weiteren sind Clemens Zahn (2018), Bernhard Dagner (2019) und als Vertreter des Sparda-Bank-Kunstpreises Florian Nörl in dieser Retrospektive zu sehen. „Dabei macht die Mischung den Reiz: Von eisernen Bodeninstallationen, hängenden Gärten, facettenreichen Fotografien, klassischen Malereien, gläsernen Schichtarbeiten, digitalen Exponaten über experimentelle und performative Darbietungen spannt sich der Rahmen“, kann man im Programmheft nachlesen, das ab sofort an den Ausgabestellen erhältlich ist.

Nach dem Ende dieser bis 16. Februar laufenden Ausstellung kommen die jungen Gewinner des vom Gewinnsparverein des Instituts vergebenen Sparda-Bank-Kunstpreises 2019 zum Zug. Christian Kölbl als erster Preisträger sowie die Zweitplatzierten Lilly Peithner, Lucas Cabarth und Sebastian Dorn demonstrieren von 20. Februar bis 22. März, warum und mit welchen kreativen Ideen sie es verdient haben, sich in die Liste der Preisträger einzureihen.

Es folgen die Exponate der in München lebenden und arbeitenden Künstlerin Margot Luf vom 3. April bis zum 10. Mai sowie die Ausstellung „Frei-Raum-Kunst“, in deren Rahmen die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 6. Bayerischen Jugendkunstschultags ihre Fähigkeiten demonstrieren und neue Denk- sowie Gestaltungsweisen vorführen werden. Ihre Präsentation, die am 15. Mai eröffnet und bis 6. Juni dauern wird, beinhaltet einen Rundgang, der die Räume der Alten Feuerwache mit zahlreichen Ausstellungsorten im öffentlichen Raum verbindet.

Bildhauerei, Druckgrafik und Malerei – diese künstlerischen Einsatzbereiche vereint Birgit Eiglsperger, die im Anschluss daran vom 25. Juni bis zum 16. August ihre Werke in der Stadtgalerie zeigt. Vom 20. August bis einschließlich 4. Oktober laden danach Charlotte Vögele und Ulrike Prusseit dazu ein, sich „…hinter den Spiegeln“ auf die Suche nach der eigenen Identität und seinem Selbstverständnis zu begeben.

Schließlich lädt vom 22. Oktober bis 29. November der Sprecher der Gruppe Amberger Künstler Achim Hüttner dazu ein, seine „Kunst ausm Koffer“ zu betrachten, bevor die 47. Jahresausstellung der besagten Gruppe einmal mehr den Schlusspunkt unter diesen herausragenden Kulturreigen setzt. Zu allen diesen Ausstellungen ist die interessierte Öffentlichkeit bei freiem Eintritt herzlich willkommen. Aus diesem Grund wird auch jeweils im Vorfeld der einzelnen Präsentationen noch einmal eigens auf die Vernissage und den sich anschließenden Ausstellungszeitraum aufmerksam gemacht.

Ebenfalls in dem Programmheft, das nicht nur in den städtischen Ämtergebäuden zur Mitnahme ausliegt, sind viele weitere Informationen enthalten. So auch die Rahmendaten für die Bewerbung um den Sparda-Bank-Kunstpreis 2020, der Hinweis auf das „Erlebnis Glaskathedrale“ und eine Sonderausstellung zu diesem letzten Industriebau von Walter Gropius, dessen 50-jähriges Bestehen in diesem Jahr gefeiert werden kann.

 

 

 wird überprüft von der Initiative-S