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Bushaltestellen am Kurfürstenring barrierefrei und behindertengerecht ausgebaut

Rund zwei Monate dauerte die Umbauphase, doch nun ist es soweit: Im Beisein von Oberbürgermeister Michael Cerny, Josef Setzer und Dieter Imhof vom Tiefbauamt sowie dem Leiter der Geschäftsstelle des Zweckverband Nahverkehrs Amberg-Sulzbach (ZNAS) Hans-Jürgen Haas konnten die „neuen“ Bushaltestellen am Kurfürstenring ihrer Bestimmung übergeben werden. Vom 2. September bis 27. November dauerte der beidseitige Ausbau, der den Fahrgästen von nun an einen barrierefreien und behindertengerechten Zugang zu den Bussen ermöglicht.

Außerdem wurden im Zuge dieser Maßnahme digitale Fahrgastinformationsanzeigen installiert, sodass jeder, der nun die Haltestelle passiert, die nächsten Verbindungen und Abfahrten auf einen Blick erkennen kann. Neu sind auch die beiden Wartehäuschen, die die bisherige Unterstellmöglichkeit ersetzen bzw. das auf Kurfürstenbadseite erstmalig aufgestellt wurde.

Die Barrierefreiheit des Zugangs zu den Bussen wurde durch eine Erhöhung des Gehwegs auf 20 Zentimeter über der Fahrbahn erreicht. Damit kann nun ein niveaugleicher Einstieg in die Fahrzeuge gewährleistet werden. Außerdem wurden taktile Leitplatten mit Auffindestreifen, Einstiegsfeldern, Leitstreifen und anthrazitfarbigen Sicherheitsstreifen eingebaut, um auch Fahrgästen mit Sehbehinderung eine Orientierungshilfe zu bieten.

Zahlreiche Fahrgäste profitieren von dieser wichtigen Maßnahme. Denn gerade die Haltestellen am Kurfürstenring sind stark frequentiert und werden von Gästen des Kurfürstenbades, des Amberger Congress Centrums, von zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, die durch die Stadtbrille in die Altstadt gehen, sowie von vielen Schülern der Luitpold-Mittelschule genutzt.

Die Planung für diesen Umbau erfolgte durch das Ingenieurbüro Renner+Hartmann Consult. Die Baumaßnahme wurde von der Firma Pichl umgesetzt. Die Baukosten belaufen sich auf rund 278.000 Euro. Die beiden Wartehallen wurden von der Mittelbayerischen Plakatwerbung in Eigenregie aufgestellt und finanziert. Für die Aufstellung der Fahrgastanzeigen zeichnet der ZNAS verantwortlich.

 

 

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