Auflösung des Abfall-Gewinnspiels

Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen Preisausschreibens zusammen mit Mitwirkenden, Sponsoren und Bürgermeister Martin J. Preuß.

Der Klimaschutz ist aktueller denn je und soll attraktiv gestaltet werden. Dazu gehören freilich auch die Abfallwirtschaft und die Solarnutzung. Deshalb hatte die Abfallberatung der Stadt Amberg für ihr Preisausschreiben im diesjährigen Abfuhrkalender zusammen mit der Stabsstelle Klimaschutz Fragen zu diesen Themen gestellt. Die Auflösung erfolgte jetzt im Rahmen einer Preisverleihung, zu der Bürgermeister Martin J. Preuß und Abfallberaterin Susanne Uschold die Gewinner und Sponsoren im Beisein der Amtsleiterin für Ordnung und Umwelt Elisabeth Keck und ihrem Stellvertreter Matthias Seuffert begrüßen konnten.

Acht siegreiche Bürgerinnen und Bürger hatte der Zufallsgenerator aus insgesamt 76 Teilnehmenden ermittelt. Die richtigen Farben, die als Antwort per E-Mail oder Postkarte eingereicht werden sollten, waren „Orange“ und „Rot“. Über jeweils zwei Eintrittskarten ins Stadttheater, übergeben von Kulturamtsleiter Reiner Volkert, durften sich Agnes Ring, Christine Hauda und Karl-Heinz Ballach freuen. Christina Matz, Karin Ehbauer und Ernst Rösch, der leider nicht persönlich erscheinen konnte, gewannen jeweils Gutscheine der Esotec GmbH im Wert von 80 Euro. Geschäftsführer Michael Englert überreichte den Gewinnern ihren Preis.

Die Wahl zwischen einer Gebäudethermographie und einer Energieberatung haben Irmgard Bayer und Petra Ehbauer. Energieberater Thomas Großer übergab ihnen im Namen der der Stadtwerke Amberg GmbH die Gutscheine. Im Zusammenhang mit der diesjährig gestellten Frage zur Farbe eines bedingt geeigneten Dachs wies Klimaschutzmanagerin Corinna Loewert auf das Solarpotenzialkataster der Stadt Amberg und des Landkreises Amberg-Sulzbach hin. Hier kann man sich kostenlos informieren, welche Dächer für die Nutzung von Sonnenenergie geeignet sind. Weitere Informationen zu diesem Thema finden sich unter www.solare-stadt.de/amberg-sulzbach.

Die Solarpotenzialkataster-Frage wurde jedoch nicht nur im städtischen Abfuhrmagazin, sondern auch in der Abfallwirtschaftsbroschüre des Landkreises als Anzeige des Zentrums für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit (ZEN) gestellt. So dürfen sich neben zwei Personen aus der Stadt Amberg auch drei Landkreisbewohner sich über 100-Euro-Gutscheine des AOVE-Bürgersonnenkraftwerks freuen. Die Übergabe der Preise findet jedoch separat statt.