Im Rahmen einer Feierstunde im Kleinen Rathaussaal ehrte Oberbürgermeister Michael Fritz am 30. Juli 2026 die erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 18. Amberger 24-Stunden-Schwimmens. Gleichzeitig überreichte er dem 1. Vorsitzenden des Hospizvereins Amberg und Landkreis Amberg-Sulzbach e. V., Georg Franz Fröhler, einen symbolischen Spendenscheck über 5.000 Euro.
Oberbürgermeister Michael Fritz und der Vorsitzende des ausrichtenden Stadtverbands für Sport, Wolfgang Meier, zogen gemeinsam mit den anwesenden Sponsoren, Veranstaltern und Unterstützern ein positives Fazit und dankten allen Geehrten für ihre vielfach wiederholte Teilnahme am 24-Stunden-Schwimmen.
Rund 150 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der DLRG Ortsgruppe Amberg, des THW Ortsverbandes Amberg, der Wasserwacht Amberg sowie weiterer Organisationen sorgten für einen reibungslosen Ablauf und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.
Oberbürgermeister Michael Fritz dankte zudem den zahlreichen Sponsoren der Veranstaltung: die Stadtbau Amberg, das Klinikum St. Marien, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Amberg, die AOK Amberg, die Conrad-Sportförderung, die Spedition Wagner, den Verein „Amberger Kinder helfen“, die Käfer-Apotheken sowie die Firma WICOM1.
Zusätzlich im Mittelpunkt standen diejenigen Schwimmerinnen und Schwimmer, die Außerordentliches geleistet haben, und dafür mit Urkunden, Pokalen und Gutscheinen für das Stadttheater oder das Kurfürstenbad belohnt wurden.
Geehrt wurden zunächst die fünfjährige Helene Fuchs, die als jüngste Teilnehmerin 100 Meter zurücklegte, sowie der gleichaltrige jüngste Teilnehmer Linus Lindenthal, der ebenfalls 100 Meter schwamm.
Ausgezeichnet wurden des Weiteren die 90-jährige Brigitte Sänger, die – wie bereits 2022 – erneut 400 Meter zurücklegte, sowie der 89 Jahre alte Peter Bulla mit einer Distanz von 1.000 Metern.
Besonders gewürdigt wurden auch die ausdauerstärksten Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die etliche Stunden im Wasser zugebracht hatten: Rouven Oeckl mit überragenden 42,1 Kilometern bei den Herren und Maja Fleischmann mit insgesamt 31 Kilometern bei den Damen.
Schwimmstärkster Verein war dieses Mal der CIS Amberg mit 59 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die insgesamt 240,4 Kilometer zurückgelegt hatten. Als schwimmstärkste Schule wurde die Max-Josef-Grundschule mit rund 100 Schwimmerinnen und Schwimmern sowie 88,5 Kilometern ausgezeichnet.
Mit dem Erlös des 24-Stunden-Schwimmens unterstützt die Stadt Amberg gemeinsam mit ihren Partnern in diesem Jahr den Hospizverein Amberg und Landkreis Amberg-Sulzbach e. V. Gleichzeitig zeigte die Veranstaltung erneut eindrucksvoll, wie Sport, Ehrenamt und gesellschaftlicher Zusammenhalt in Amberg Hand in Hand gehen und gemeinsam Gutes bewirken.
(sh)

