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Agenda 21 - Aus Prinzip: Nachhaltig!

Wir sollen so wirtschaften, dass wir unsere Ressourcen erhalten und nicht verbrauchen

Die Lebensgrundlage für künftige Generationen sichern

Der Begriff "Nachhaltigkeit" beschreibt eines der wichtigsten Ziele der Agenda 21. Die Nachhaltigkeit beschreibt die Forderung, die Gesellschaft so auszurichten, dass sie ihre natürlichen Existenzgrundlagen nicht vernichtet, sondern dauerhaft erhält.

Dazu ein Beispiel: Ein Forstwirt kann auch nur soviel Holz ernten, wie in seinem Wald wieder nachwächst. Würde er Jahr für Jahr mehr Bäume roden, kann sich der Wald nicht mehr regenerieren. D. h. er vernichtet auf Dauer seine Existenzgrundlage, den Wald. Er ruiniert seine Lebensgrundlage - handelt also nicht nachhaltig.

Unter einer nachhaltigen Entwicklung versteht man also eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.

Bei nachwachsenden Rohstoffen lässt sich das Prinzip der Nachhaltigkeit - guter Wille vorausgesetzt - noch relativ leicht umsetzen. Schwierig wird es dagegen bei erschöpflichen Ressourcen, wie fossilen Brennstoffen oder Metallerzen. Ein sinnvolles Vorgehen wäre es, nicht-erneuerbare Rohstoffe weniger zu verbrauchen und so effizient wie möglich zu nutzen, so dass der Nutzen der verbleibenden Ressourcen für nachfolgende Generationen gleich bleibt.