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Agenda 21 - Handlungsfelder für die Umsetzung in der Stadt Amberg

Grundlage für eine qualitative neue weltweite Zusammenarbeit in der Umwelt- und Entwicklungspolitik

Die Agenda 21 ist ein umfassendes dynamisches Aktionsprogramm, in dem für die wesentlichen Bereiche der Umwelt- und Entwicklungspolitik detaillierte Handlungsempfehlungen für alle Staaten beschlossen wurden, um

  • einer weiteren Verschlechterung der Umweltsituation entgegenzuwirken,
  • eine schrittweise Verbesserung des Umwelt- und Naturschutzes zu erreichen und
  • eine nachhaltige Nutzung der Naturressourcen zu ermöglichen

Die Umsetzung der Agenda 21 ist in erster Linie Aufgabe der beteiligten Regierungen, die zu diesem Zweck politische Konzepte, Pläne und Leitsätze entwickeln sollen. In Kapitel 28 der Agenda 21 werden aber auch die kommunalen Gebietskörperschaften als konkrete Umsetzungsebene weltweit aufgefordert, ihren Beitrag zur Umsetzung des Aktionsprogramms zu leisten. In Kapitel 28.3 heißt es wörtlich: "Jede Kommunalverwaltung soll in einen Dialog mit ihren Bürgern, örtlichen Organisationen und der Privatwirtschaft eintreten und eine ‘Kommunale Agenda 21’ beschließen."

Eine lokale Agenda 21 soll hierbei folgende Schwerpunkte aufweisen:

  • Entwicklung eines langfristigen Handlungsrahmens für eine zukunftsbeständige Gemeinde
  • Erarbeitung eines integrierten Konzeptes für die Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftentwicklung
  • Entwicklung einer umsetzungsorientierten Handlungsperspektive.

(Quelle: Sachstandsbericht des Beschlusses des Amberger Stadtrates vom 05.05.1997)