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Dienstleistungssektor

Seit den letzten 10 Jahren bewegt sich die Kurve des tertiären Sektors auf konstant hohem Niveau. Mittlerweile arbeiten 54.8 % von 22.614 sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitnehmern im Dienstleistungssektor.

1999: 12.764  |  2000: 12.580  |  2001: 12.490 |   2002: 12.246 |  2003:12.098  |  2004: 11.906 |   2005: 11 882 | 2006: 12.096 | 2007: 12.234 | 2008: 12.517 | 2009: 12.401 (Statistische Jahrbücher 8., 10. udn 12. Ausgabe)

Allein dem Bereich Handel, private Dienstleistungen und Gebietskörperschaften gehörten 2009 12.401 Beschäftigte an. Dieser herausragende Beschäftigtenanteil ist unter anderem auf die Tradition Ambergs als Behörden- und Schulstadt zurückzuführen, weist aber auch auf einen starken Einzelhandelssektor hin.

Die Einkaufsstadt Amberg hat eine starke oberzentrale Versorgungsfunktion. Aus der Gegenüberstellung des einzelhandelsrelevanten Kaufkraftpotentials im Marktgebiet (943,5 Mio. €) mit dem Einzelhandelsumsatz im Stadtgebiet (389,1 Mio. €) ergibt sich eine Kaufkraftbindungsquote im Marktgebiet von 41,2 %. Zusätzlich unterstreicht die Zentralitätskennziffer von 165 die Einkaufsattraktivität Ambergs.

An Einkaufsmöglichkeiten bietet Amberg sowohl für Käufer des gehobenen Geschmacks als auch für den preisbewussten Käufer eine reichliche Auswahl.

Wer kurze Wege schätzt, ein hochwertiges Angebot und den Erlebniskauf favorisiert, ist in der Altstadt gut aufgehoben. Wer dagegen den funktionalen / Discount-Einkauf bevorzugt, der kommt in den Fachmarktansiedlungen in den Gewerbegebieten Ost und West auf seine Kosten.

Kaufkraft pro Kopf

  • Kaufkraftindex für
  • Amberg 2010     98,2
  • Oberpfalz 2010: 98,2
    (Quelle: GfK Basiszahlen)

Am Rande der Altstadt liegt das Dienstleistungszentrum Baumanngelände. Über 70 Unternehmen sind hier ansässig. Ärzte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Notare, die Sparkasse oder die Arbeitsagentur das Software-Zentrum em@il-fabrik - Dienstleistungen, so weit das Auge reicht. Auch der Handel hat hier seinen festen Platz.

Das Dienstleistungszentrum Fleurystraße ist aus der Innenstadt zu Fuß schnell zu erreichen. In unmittelbarer Nähe zur Hochschule für angewandte Wissenschaften Amberg-Weiden (HAW) findet sich ein ausgezeichnetes Zusammenspiel zahlreicher Dienstleistungsunternehmen. Vom Solarium über Ärzte bis hin zum regionalen Fernsehsender OTV, haben sich in der Fleurystraße mittlerweile über 30 Unternehmen angesiedelt.

Neben den Gebietskörperschaften und dem Handel stehen v. a. die privaten Dienstleistungen (Beratungsunternehmen, Immobilien- und Versicherungsdienstleister) für eine dynamische, zukunftsorientierte Wirtschaftsentwicklung.

Unternehmen der unterschiedlichsten Sparten bieten wertvolle Dienstleistungen, Know-how und Man-Power zur Unterstützung der Amberger Wirtschaft an.

Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten des Dienstleistungsgewerbes:

  • Handel, Gastgewerbe und Verkehr 32 %
  • Kredit- und Versicherungsgewerbe, Grundstückswesen, Vermietung, Dienstleistungen für Unternehmen, öffentliche  und private Dienstleistungen mit öffentlicher Verwaltung, freiberufliche wissenschaftliche, technische Dienstleistungen 68 %

Quelle: Statistisches Jahrbuch 12. Ausgabe