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Die Sehenswürdigkeiten der Stadt Amberg

Alte Veste

Unter der Bezeichnung „Alte Veste“ versteht man zumeist das älteste Herrschaftsgebäude Ambergs. Ob seine Anfänge in bambergische Zeit zurückreichen, ist unklar, es existierte aber bereits, als Amberg 1269 an den Wittelsbacher Herzog Ludwig II. von Bayern überging ... [ mehr... ]

 


                    
            

Klösterl

Zur Erweiterung des schon bestehenden Herrschaftsgebäudes entstanden nach dem Übergang Ambergs und der Oberpfalz an die pfälzischen Kurfürsten das heute unter der Bezeichnung „Klösterl“ noch existierende... [ mehr...

 



                   

Kurfürstliches Schloss und Zeughaus

Da die Schlossanlage an der Vils zu Beginn des 15. Jahrhunderts den Ansprüchen der Kurfürsten nicht mehr genügte, errichtete Kurfürst Ludwig III. (1410-1436) ab 1417 ein neues Schloss. Die unter Kurfürst Friedrich I. burgartig [ mehr...

 

                     

                     

Mariahilfbergkirche

Die größte Bergwallfahrt der Oberpfalz entstand während der Pestzeit von 1634. Der Turm der vormaligen Burg auf dem Ammenberg wurde zur Kapelle ausgebaut, unmittelbar im Anschluss errichtete die Stadt eine Rundkapelle nach dem Vorbild der Kapelle auf dem Lechfeld... [ mehr...

 

                
 
                    

Ziegeltor

Der gotische Turm wurde 1581 erhöht, er wird flankiert von zwei halbrunden Batterietürmen, wurde 1888 nochmals instand gesetzt. Heute ist es Sitz einer Jugendorganisation... [ mehr... ]

 


                    

Wingershofertor

Das kleinste der Amberger Tore ist ein Renaissancebau von 1580. Es hatte einen Vorgängerbau, der noch als Turmruine an der Südostecke des Schlosses erhalten ist. 1456 wurde es durch Kurfürst Friedrich I. nach dem... [ mehr... ]

 

                     
                     
                    

Vilstor

Der Torturm stammt aus dem 14. Jahrhundert. Er wurde 1575 durch einen Waffenhof, eine sog. Barbakane verstärkt. Sie wird verziert durch die Wappen der Pfalz und der Stadt Amberg. Noch heute sind die hölzernen Rollen für die Zugbrücke zu sehen... [ mehr... ]

 

                     

                    

Stadtbrille

Der im Volksmund „Stadtbrille“ bezeichnete Wassertorbau, der mit einer Länge von 46 m die Vils überspannt, ist 1454 als „Gang über die Vils“ erstmals nachweisbar. Er dürfte sich damals bereits als eingeschossige Anlage mit Türmen über den beiden Mittelpfeilern präsentiert haben... [ mehr... ]   

 

                     

                   

Kurfürstliche Regierungskanzlei

Zur Trennung von Hofhaltung und Verwaltung errichtete Kurfürst Friedrich II. in den Jahren von 1544 bis 1547 die kurfürstliche Regierungskanzlei, mit der die Renaissance in Amberg Einzug hielt. Der dreigeschossige Giebelbau wurde in
Sandsteinquadern ausgeführt... [ mehr... ]

 

                     

                   

Fenzl-Haus

1772 erwarb der Regierungsadvokat Johann Kaspar Wolf das Anwesen von dem kurfürstlichen Kämmerer Franz Gustav Freiherr von Gobel auf Hofgiebing und ließ es im Stile des Rokoko neu aufführen.... [ mehr...

 

                     

                    

Maltesergebäude

Obwohl bereits 1630/31 eine ganze Reihe von Häusern in unmittelbarer Nähe der Kirche St. Georg zum Zwecke des Kollegbaus abgerissen worden waren, begannen die Jesuiten als Folge des 30-Jährigen Krieges erst 1665... [ mehr... ]

 



                    

St. Georg

Die romanische Anlage der 1094 erstmals schriftlich erwähnten Pfarrkirche Ambergs, deren äußeres Erscheinungsbild das älteste Amberger Stadtsiegel überliefert, wurde durch den 1359 begonnenen Bau der gotischen Basilika ersetzt, der mit Ausnahme... [ mehr...

 

                     


                      

Eh'häusl

Das kleine Haus verdankt seinen Namen einer Sage, die einen durchaus ernsten Hintergrund hat und die der Amberger Künstler Wilhelm Manfred Raumberger auf der Eingangstüre dargestellt hat... [ mehr...

 

 
 
                     


Stadtbefestigung

Die älteste Befestigung, die sich auf der linken Vilsseite im Verlauf des Spitalgrabens noch gut erkennen lässt, dürfte in das 12. Jahrhundert zurückreichen. 1326 wurde mit der Anlage der spätmittelalterlichen Stadtbefestigung... [ mehr...

 

                     


                    

Stadttheater

Nach der Säkularisation des Franziskanerklosters wurde 1803 in seine dem Heiligen Bernhard geweihte Kirche das Stadttheater eingebaut. In den Jahren 1846/47 und 1862/63 wurde es mehrfach umgestaltet, 1952... [ mehr...

 



                    

Schulkirche

Der heute als „Schulkirche“ apostrophierte und dem Heiligen Augustinus geweihte Sakralbau entstand in den Jahren 1697 bis 1699 als Klosterkirche der Salesianerinnen, die kurz zuvor nach Amberg gekommen waren. Die Pläne dazu stammten von Wolfgang Dientzenhofer... [ mehr... ]

 

                     

                   

Rathaus

Das Rathaus findet sich erstmals 1348 schriftlich erwähnt.
Sein heutiger Kern, die als gotisches Zimmer bezeichnete ehemalige Ratskapelle und der später als Großer Saal bezeichnete Raum entstanden in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts... [ mehr..

 



                    

Kirche St. Martin

Seit der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts lässt sich das Vorhaben nachweisen, den romanischen Bau durch eine gotische Hallenkirche zu ersetzen. Deren Errichtung begann jedoch erst 1421 am Chor, dessen Einwölbung 1452... [ mehr... ]

 


                    

Walfischhaus

Das „Walfischhaus“, früher auch „Jonas-Haus“ bezeichnet, gehört sicherlich zu den auffälligsten Privathäusern Ambergs. Unter dem weit vorspringenden Dach, das zum Aufhängen der gefärbten Stoffe diente, befinden sich zwei figürliche Konsolen, die dem Färberanwesen seinen Namen gaben... [ Mehr...

 

                    

                     

Nabburger Tor

Erstmals findet sich ein Nabburger Tor in der Urkunde von 1317 genannt, mit der König Ludwig der Bayer das Amberger Spital stiftete. Dieses, in der Mitte des 14. Jahrhunderts als „Spitaltor“ bezeichnete Stadttor ist - und dies erklärt sich bereits aus seiner Lage... [ Mehr... ]

 

                   

                    

Paulanerkirche

Es liegt ein relativ langer Zeitraum zwischen der Ankunft der Paulanerpatres ‑ eigentlich hieß der Orden „Ordo Fratrum Minimorum sancti Francisci de Paula“ ‑ 1652 in Amberg und dem Bau eines Klosters nach den Plänen und unter der Leitung Wolfgang Dientzenhofers... [ Mehr...

 

                     

                    

Baustadel

Wie die Jahreszahl 1544 an der südöstlichen Traufkonsole des Südflügels beweist, kam die zweiflügelige Anlage in diesem Jahr zum Abschluss. Nach der 1564 im Druck erschienenen Chronik Michael Schwaigers barg sie den städtischen Baustadel, einen Getreidespeicher... [ Mehr... ]

 

                     

                    

Dr. Johannes Laschinger