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Let’s play culture, let’s play CLIL – Gelebtes Europa am GMG in Amberg

18. Februar 2019

Amberg. Junge Gäste aus unterschiedlichsten europäischen Ländern hat Ambergs 2. Bürgermeister Martin J. Preuß im Rathaus willkommen geheißen. 27 Schülerinnen und Schüler mit insgesamt zehn Lehrkräften aus Athen (Griechenland), Lissabon (Portugal), Warschau (Polen), Bursa (Türkei) und Lavaur (Frankreich) waren im Rahmen des EU-Projekts „Erasmus+“ für eine Woche in Amberg bei ihren Gastgebern des Gregor-Mendel-Gymnasiums zu Gast.

„Let’s play culture, let’s play CLIL“ heißt das Programm, das die Jugendlichen aus den sechs Nationen noch bis 2020 ausarbeiten. CLIL steht für „Content and Language Integrated Learning“ – das Ziel ist ein bilingualer Unterricht, in dem auch Lerninhalte aus den Bereichen Geografie, Geschichte oder Kunst transportiert werden sollen. Die gemeinsame Projektsprache ist Englisch.

 „In Zeiten der Entsolidarisierung ist es besonders wichtig, dass junge Menschen aus unterschiedlichen Ländern Freundschaften schließen und sich annähern“ gab Bürgermeister Preuß den Mädchen und Jungen mit auf den Weg. „Es war in Europa nicht immer möglich in Frieden und Freiheit zu leben“, so Preuß weiter. Darum sei es besonders wichtig, dafür zu kämpfen, dass es so bleibe.

Schulleiter Peter Welnhofer freute sich, dass die Begeisterung der Schüler für die Projekte von Erasmus+ (früher Comenius-Projekt) so groß sei. „Dies ist schon das 25. Austauschprogramm an dem das GMG teilnimmt und das Interesse unserer Schüler reißt nicht ab.“

(sis)