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„Es gibt keine bessere Stadt, um Deutschland kennenzulernen“ - Austauschschüler aus Épernon am Max-Reger-Gymnasium zu Gast – Empfang im Rathaus

19. April 2018

Amberg. „Es gibt keine bessere Stadt, um Deutschland kennenzulernen“. Amberg hat eine große Historie mit einem gut erhaltenen Altstadtkern, kuriose Luftkunst und ist Hochtechnologiestandort für Industrie 4.0 sowie Bildungsstadt. Beim Empfang der Austauschschüler aus dem französischen Collège d'Épernon rührte Oberbürgermeister Michael Cerny kräftig die Werbetrommel für die Vilsstadt. Er verbindet damit die Hoffnung, dass viele Schülerinnen und Schüler in Amberg Freundschaften schließen und später einmal zurückkehren. Generationen zuvor hatten diese Chance nicht, erinnerte Cerny an die gemeinsame Vergangenheit. Es ist hochaktuell und wichtig im vereinten Europa die Kulturen anderer Länder kennen und verstehen zu lernen.

Seit über fünf Jahrzehnten sind das Max-Reger-Gymnasium (MRG) und das französische Collège d'Épernon befreundet. 21 französische Schülerinnen und Schüler sind eine Woche in Amberger Familien zu Gast. Ein von den Stadtwerken Amberg gesponserter Eintritt ins Kurfürstenbad, Fahrten nach Nürnberg und Regensburg sowie eine Stadtführung durch Amberg mit dem obligatorischen Empfang im Rathaus sind nicht wegzudenken aus einem Besuchsprogramm. Abgerundet wurde das Ganze diesmal mit einem Besuch in der Bäckerei Vieracker - die Jugendlichen durften Brezen backen. Die Besichtigung der Brauerei Winkler rundete das kulturelle Kennenlernen Bayerns ab.

(grt)