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Müllsortieren? Kein Problem –Aktion der Amberger Abfallberatung kommt bei Erstklässlern gut an – Rund 8000 Brotzeitboxen in 21 Jahren verteilt

25. Oktober 2017

Amberg. Die Bananenschale gehört in den Biomüll, der Joghurtbecher in den Gelben Sack und die benutzte Zahnbürste in den Restmüll – mit Feuereifer unterstützten die Erstklässler der Dreifaltigkeitsgrundschule „Freddy“, das Frosch-Maskottchen der städtischen Abfallberatung, beim Müll-Trenn-Spiel.

„Wir wollen schon früh bei den Jüngsten das Bewusstsein für Müllvermeidung wecken“, erklärten Kerstin Seuß und Susanne Uschold von der Abfallberatung. Jedes Jahr im Herbst touren sie durch die Amberger Grundschulen und erklären den Kindern, was es mit dem Gelben Sack, dem Bio-, Papier- und Restmüll auf sich hat.   

Die Mädchen und Jungs der Klassen 1a und 1b beeindruckten die Gäste mit umfassenden Wissen rund ums Thema Müll. So wussten sie bereits, dass Papier und Plastik wiederverwertet werden und Biomüll verrottet. „Ihr kennt Euch ja schon richtig gut aus! Das ist spitze!“ lobte Bürgermeister Martin J. Preuß die Kinder.

Zur Belohnung gab es für jedes Kind zwei kleine Geschenke: eine Brotzeitbox mit Freddy dem Frosch auf dem Deckel, gestaltet im neuen Corporate Design der Stadt und eine leckere Breze. „Seit 21 Jahren gibt es die Aktion bereits“ erzählte Elisabeth Keck, die Leiterin des Ordnungs- und Umweltamtes,  den Kindern stolz. In dieser Zeit wurden rund 8000 Boxen an Erstklässler verschenkt - und somit eine Möglichkeit geboten, Alufolie und Brotzeittüten zu umgehen.

(sis)