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Das 24-Stunden-Schwimmen ist die größte Breitensportveranstaltung in Amberg – 2440 Teilnehmer erschwommen 4.500 Euro-Spende für Flika – Feierstunde im Rathaus

26. Juli 2017

Amberg. Das 24-Stunden-Schwimmen im Amberger Hockermühlbad ist mit 2440 Teilnehmern und einer Schwimmleistung von 3.085,7 Kilometern die größte Breitensportveranstaltung in Amberg. „Wir bringen Sport, Bewegung, Spaß und einen guten Zweck zusammen“, unterstreicht Norbert Fischer als Vorsitzender des ausrichtenden Stadtverbandes für Sport. Bei einer Feierstunde im Amberger Rathaus hob Fischer besonders eine langjährige Mitstreiterin hervor. Helga Powalla war ingesamt 36 Stunden ununterbrochen im Einsatz. Weil sie nach dem 24-Stunden-Schwimmen auch noch den Piratentriathlon betreute. „Und das alles im Ehrenamt“, lobte Norbert Fischer.

In das Loblied auf die vielen freiwilligen Helfern, Unterstützern und Sponsoren stimmte auch Oberbürgermeister Michael Cerny ein. Gesponsert wurde die Veranstaltung von der AOK – Die Gesundheitskasse, Conrad-Sportförderung, Gewerbebau GmbH, Grammer AG, K + B Expert, Klinikum St. Marien, Siemens Amberg, Stadtbau GmbH und die Stadtwerke Amberg. Dadurch konnte an Margit Meier von Flika, dem Förderverein Klinik für Kinder und Jugendliche, ein Scheck über 4.500 Euro übergeben werden.

OB Michael Cerny und Norbert Fischer zeichneten zudem besondere Schwimmsportler aus. Urkunden, Pokale und Gutscheine fürs Kurfürstenbad oder das Stadttheater bekamen Veronika Rumpler (geboren 2013, jüngste Teilnehmerin), Marlon Schmidt (2012, jüngster Teilnehmer), Maria Willecke (1927, älteste Teilnehmerin), Hermann Meier (1928, ältester Teilnehmer), Martina Kratzer (16.000 Meter, längste Schwimmstrecke, weiblich), Mario Meier (42.400 Meter, längste Schwimmstrecke, männlich), TV 1861 Amberg (schwimmstärkster Verein) und die Max-Josef-Grundschule (schwimmstärkste Schule).

(grt)