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Eltern und Träger werden nach ihren Wünschen zur Familienbildung befragt – Ziel ist es, die Ergebnisse im Weiterentwicklungskonzept zu berücksichtigen – Stichtag 7. April

31.  März 2017

Amberg. „Uns ist es wichtig, in unserem neuen Familienbildungskonzept die Wünsche der Eltern zu berücksichtigen.“ Das betonen Oberbürgermeister Michael Cerny und Marion Donner-Schafbauer, die von der Stadt Amberg mit der Aufgabe betraut ist, ein Konzept für örtliche Familienbildung zu entwickeln. Aus diesem Grund hat sich der Amberger OB vor rund zwei Wochen per Rundbrief an die Eltern von Kindern und Jugendlichen in den Kindertageseinrichtungen sowie an den Grund- und Mittelschulen gewandt.

Von ihnen werden die persönlichen Bedürfnisse und Interessen abgefragt, um zu erfahren, welche Angebote der Eltern- und Familienbildung – gemeint sind damit Veranstaltungen wie Geburtsvorbereitungskurse, Mutter-Kind-Gruppen oder beispielsweise Vorträge zu Erziehungsthemen, aber auch Kurse von Sport und Musik bis hin zum Kochen – gewünscht oder benötigt werden. „Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse bauen wir unser neues Konzept auf, das breit aufgestellt sein soll“, erläutert Frau Donner-Schafbauer. Dazu aber sei es notwendig, dass möglichst viele Eltern an dieser Befragung teilnehmen.

Parallel dazu werden auch die Träger der Einrichtungen gebeten, der Stadt Amberg mitzuteilen, welches Angebot bereits vorgehalten wird und was aus deren Sicht noch erforderlich wäre, um Familien in unterschiedlichen Lebenslagen und Erziehungssituationen möglichst umfangreich Hilfestellung anbieten zu können. Für beide, sowohl die Eltern als auch die Träger, ist die Teilnahme an dieser Befragung freiwillig. „Sie können uns auf diese Weise aber entscheidend dabei weiterhelfen, möglichen Handlungsbedarf bei uns in der Stadt Amberg zu ermitteln und das Angebot adäquat zu ergänzen“, macht Marion Donner-Schafbauer deutlich.

Dazu bleibt ihnen noch bis Freitag, 7. April, Zeit. „Wir haben die ursprünglich auf Ende März gesetzte Rückmeldefrist um eine Woche verlängert“, informiert Marion Donner-Schafbauer. Die Teilnahme an der Befragung erfolgt über die Website der Stadt Amberg. Unter www.amberg.de/elternbefragung haben Eltern die Chance, ihre Meinung kundzutun. Der Link www.amberg.de/traegerbefragung ist für die Träger von Familienbildungseinrichtungen die richtige Adresse, um sich an dieser Maßnahme zu beteiligen und so einen Beitrag zur strukturellen Weiterentwicklung der Familienbildung in Amberg zu leisten.

(su)