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Kompetenter Ansprechpartner für die Wirtschaft – Das ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Gewerbebau seit mehr als 25 Jahren – Jubiläumsbroschüre vorgestellt

17. März 2017

Amberg. Im vergangenen Jahr konnte die städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft Gewerbebau auf 25 Jahre erfolgreiches Wirken zurückblicken. Für die Gesellschaft war dies der willkommene Anlass, das Unternehmen, sein Leistungsbild sowie die zahlreichen von ihr gestemmten Projekte in einer Jubiläumsbroschüre zusammenzufassen. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Michael Cerny stellte Geschäftsführer Karlheinz Brandelik die Publikation nun im Beisein der Gesellschaftervertreter Dieter Meier (Sparkasse Amberg-Sulzbach) und Dieter Paintner (Volksbank-Raiffeisenbank Amberg) sowie dem Prokuristen der Gewerbebau Werner Pettinger vor.

„Vielen ist es gar nicht präsent, dass die Stadt Amberg die Gewerbebau als Partner an ihrer Seite hat, der für sie die wichtige Aufgabe der Wirtschaftsförderung übernimmt“, meinte OB Michael Cerny und zeigte sich umso begeisterter, als deren Schlagkraft nun in dieser Broschüre eindrucksvoll aufgezeigt werden kann. Sparkassenvorstand Dieter Meier wagte einen kurzen Blick zurück und bekräftigte, dass die vor 25 Jahren gefällte Entscheidung, für die Wirtschaftsförderung eine eigene Gesellschaft zu gründen, „absolut richtig“ gewesen sei. Dies habe nicht nur größere Gestaltungsmöglichkeiten im Vergleich zu einer Ansiedlung dieser Aufgabe direkt bei der Kommune zur Folge , sondern helfe auch, die viel komplexer gewordenen Projekte zu bewältigen.

Eine „Erfolgsgeschichte von Anfang an“ war und ist auch für Dieter Paintner die Entwicklung der Gewerbebau. „Hier wird viel Herzblut in die Wirtschaftsförderung investiert, viele Projekte hätte es ohne sie nicht gegeben“, war sich der Vorstand der Volksbank-Raiffeisenbank sicher. Jetzt stehe man vor einer enormen Herausforderung für die Zukunft, so Paintner: „Aber die Gewerbebau ist so aufgestellt, dass sie diese meistern wird.“ Karlheinz Brandelik hatte die Aufgabe übernommen, einen Blick in die neue Broschüre zu werfen und den Grund dafür zu nennen, warum man sich entschieden hatte, diese zu erstellen: „Wichtig war es, zu dokumentieren, was in diesen Jahren alles passiert ist.“

Er lenkte die Aufmerksamkeit auf die auf Seite 21 der Publikation nachzulesenden Leitgedanken, die seinerzeit zu dem Beschluss der Gesellschaftsgründung geführt hatten und auch heute noch „zu 100 Prozent gültig“ seien. Die Kriterien waren damals, ansässige und ansiedlungswillige Unternehmen verstärkt zu fördern, vorhandene Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen, das Klima zwischen Wirtschaft und Kommune zu verbessern und darum Wirtschaftsförderung als klare Querschnittsaufgabe zu begreifen, die zentral organisiert werden muss.

Besonders wichtig war es dem Geschäftsführer der Gewerbebau aber auch, in diesem Zusammenhang herauszustellen, dass die Beratung, die die Stadt Amberg interessierten Firmen damit bietet und deren Ergebnisse sich in der Jubiläumsbroschüre eindrucksvoll in den dargestellten Projekten widerspiegeln, für die Unternehmer kostenlos ist. „Dabei verstehen wir uns als kompetenter Partner für die Wirtschaft. Wenn es uns gelingt, viele davon zu überzeugen, haben wir unser Ziel erreicht“, erklärte Brandelik.

Welch zahl- und umfangreiche Projekte in dieser 25-jährigen Zusammenarbeit gestemmt worden sind, lässt sich am besten an dem „Projektzeitstrahl“ ablesen, aus dem sämtliche Maßnahmen und das jeweilige Jahr ihrer Umsetzung ersichtlich sind. Doch nicht nur zahlreiche Einzelvorhaben sowie die Entwicklung des Dienstleistungszentrums Marienstraße und der Amberger Gewerbegebiete stehen bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft auf der Habenseite, wie man der schön gestalteten Broschüre entnehmen kann. Auch die Betreuung verschiedenster städtischer Baumaßnahmen und nicht zuletzt ihr soziales Engagement tragen dazu bei, die Bedeutung der Stadt Amberg als lebenswerten Wirtschaftsstandort zu festigen und weiter auszubauen. (su)