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„Rundumversorgung bei Gefäßerkrankungen“ Thema beim Gesundheitsforum – Zweiter Abend am 14. Februar beschäftigt sich mit den Aufgaben und Vorteilen des Gefäßzentrums am Klinikum St. Marien

13. Februar 2017

Amberg. Über die „Rundumversorgung bei Gefäßerkrankungen“ im Klinikum St. Marien informiert am Dienstag, 14. Februar, und damit am zweiten Veranstaltungstag des diesjährigen Gesundheitsforums Oberarzt Saman Djamil. Er leitet das eigens gegründete Gefäßzentrum am Klinikum und erläutert seinen Zuhörerinnen und Zuhörern ab 19.30 Uhr im Großen Saal des Rathauses die Vorteile eines solchen Zentrums, das wie ähnliche zentrale Einrichtungen in anderen medizinischen Bereichen gegründet wurde.

Hier geht es nicht nur um eine einzelne Therapiemethode, sondern es steht eine enge, fachübergreifende Zusammenarbeit aller Fachrichtungen im Mittelpunkt. In regelmäßigen Konferenzen planen die Experten sämtliche Behandlungsschritte gemeinsam, die individuell auf den einzelnen Patienten abgestimmt werden. Nur so können alle notwendigen Behandlungsmethoden je nach Stadium der Erkrankung zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden. Außerdem erfolgen Diagnose und Therapie nach den offiziell empfohlenen Leitlinien.

Das alles trägt wesentlich zur Verbesserung der Behandlungsqualität bei, wodurch die Heilungschancen der Patienten nachweislich verbessert werden können. Das sehen auch Krankenkassen so und empfehlen deshalb die Behandlung bestimmter Erkrankungen in extra dafür eingerichteten zertifizierten Zentren. Ein weiterer Vorteil solcher Zentren ist die stärkere Vernetzung zwischen stationärer und ambulanter Versorgung.

In seinem Vortrag stellt Oberarzt Saman Djamil das Gefäßzentrum am Klinikum St. Marien Amberg und seine Kooperationspartner vor. Außerdem steht der Zentrumsleiter im Anschluss an seinen Vortrag für Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist wie immer frei. Den Schlusspunkt unter das Gesundheitsforum 2017 setzt in der kommenden Woche am 21. Februar Prof. Dr. Volkher Engelbrecht, der Chefarzt des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie. Er referiert zum Thema „Vom Nierenstein bis zum Prostatakarzinom. Bildgebung in der Urologie“. (su)