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Der Amberger Kulturpreis 2017 geht an Wilhelm Koch – Der Künstler wird damit für seine Verdienste um den „Luftkunstort Amberg“ geehrt – Preisverleihung am 31. März

7. Februar 2017

Amberg. Der mit 2.500 Euro dotierte Kulturpreis der Stadt Amberg geht 2017 an Wilhelm Koch. Dafür hat sich der Stadtrat der Stadt Amberg in seiner letzten Sitzung am 30. Januar 2017 einstimmig ausgesprochen. Die Preisverleihung findet am 31. März im Amberger Rathaus statt. Die Laudatio hält Ministerialdirigent Toni Schmid, Bayerisches Staatsministerium für Bildung, Kultus, Wissenschaft und Kunst München.

„Der hochgeschätzte und umtriebige Gründer des Luftmuseums Wilhelm Koch hat Amberg überregional zum Luftkunstort gemacht“, begründet das Kulturreferat seine Empfehlung an den Amberger Stadtrat. Mit seiner „ureigenen Oberpfälzer Hartnäckigkeit“ habe er es über seine eigenen pneumatischen Objekte und Skulpturen, sein „Gummeum“ in Amberg und Kallmünz und die Gründung des Luftmuseums geschafft, Amberg zu einem Luftkunstort zu entwickeln.

Wilhelm Kochs künstlerische Passion war und ist die Luftbildhauerei. Schon während seines Studiums in Würzburg, München und Frankfurt hat der 1960 in Etsdorf geborene Künstler und Kommunikationsdesigner damit begonnen, pneumatische Skulpturen aus Gummischläuchen zu entwickeln. Inzwischen genießt er bayernweit und darüber hinaus hohes Ansehen. Dabei repräsentiert er Amberg stets als innovativen und modernen Kulturort. 2003 konnte Wilhelm Koch den Kulturpreis des Bezirks Oberpfalz und 2008 den Kulturpreis Bayern von EON entgegennehmen.

Zu den früheren Preisträgern des Amberger Kulturpreises gehören unter anderem die Bildenden Künstler Prof. Günter Dollhopf, Wilhelm Manfred Raumberger und Michael Mathias Prechtl, der Komponist und Musiker H. E. Erwin Walther sowie der Schriftsteller Eckhard Henscheid. (su)