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Zweites Treffen der Amberger Selbsthilfegruppen

Bereits zum zweiten Mal hatte die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen der Stadt Amberg die Leiterinnen und Leiter von Selbsthilfegruppen aus der Stadt und dem Landkreis zu einem fachlichen Austausch eingeladen. Insgesamt 16 Teilnehmer aus 14 Selbsthilfegruppen nahmen daran teil und damit die Gelegenheit wahr, sich an diesem Abend vor allem mit Fragen der Öffentlichkeitsarbeit auseinanderzusetzen.

Bürgermeister Martin Preuß, die Leiterin der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen Kerstin Bauer und Verena Preisinger von der Kontaktstelle (von links) beim zweiten Gruppentreffen.

Dies ist für die Selbsthilfegruppen deshalb wichtig, weil sie neben Bekanntgabe von Treffen oder Vorträgen zu den jeweiligen Themenbereichen auch für die Selbsthilfe an sich werben wollen und müssen. „Oft ist ein Artikel oder Hinweis in den Medien eine wichtige Brücke für Betroffene, um im für sie richtigen Moment den Weg zur geeigneten Gruppe zu finden“, machte Kerstin Bauer, die Leiterin der Kontaktstelle, deutlich.

Aus diesem Grund hatte sie Uli Piehler, Deskleiter bei den Oberpfalzmedien, zu dieser Zusammenkunft eingeladen. Er legte den Anwesenden dar, welches die relevanten Anforderungen für die Medien sind und was sie tun können, um mit ihren Anliegen in die Öffentlichkeit zu kommen. Gleichzeitig gelang es ihm, mit zahlreichen Tipps und Hinweisen rund um das Thema Pressearbeit viele Ängste der Gruppenteilnehmer abzubauen.

Bürgermeister Martin Preuß, der die Vertreter der Selbsthilfegruppen nicht nur begrüßte, sondern sich den ganzen Abend Zeit für sie und ihre Anliegen nahm, sah in der Selbsthilfearbeit einen wichtigen Beitrag und eine wertvolle Ergänzung zum Gesundheitssystem. Außerdem gab er seiner hohen Wertschätzung gegenüber dem Engagement Ausdruck, das viele Gruppenaktive im Rahmen ihres Ehrenamtes zeigen.

Froh zeigte sich Preuß, dass es gelungen war, die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen in Amberg einzurichten und damit den Grundstein für ein lebendiges Netzwerk und einen regen Informationsaustausch zwischen den Betroffenen zu legen. Mit organisatorischen Hinweisen, der Bekanntgabe der weiteren Programmplanung und der Zukunftsaussicht, sich auch weiterhin regelmäßig zu treffen und gemeinsam Ideen zu entwickeln, setzte Kerstin Bauer schließlich den Schlusspunkt unter diese positive Veranstaltung.

 

 

 wird überprüft von der Initiative-S