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Zukunft der Stadt Amberg beim „Runden Tisch Innenstadtattraktivität“ diskutiert

„Wohin geht die Zukunft unserer Stadt?“ Diese Frage und vor allem die Möglichkeiten, die Antwort darauf in eine positive Richtung zu lenken, stehen für Oberbürgermeister Michael Cerny ganz klar im Mittelpunkt der Bestrebungen des „Runden Tischs“ zum Thema Innenstadtattraktivität. Der OB verdeutlichte dies bei dem mittlerweile 7. Treffen des Zusammenschlusses im Amberger Rathaus. Damit sich Amberg dafür rüsten könne, seien neue Konzepte notwendig – „und ein Handel, der bereit ist, diese mitzutragen und auszuprobieren“, so der Wunsch von Michael Cerny.

Hoffnung, dass dies gelingen könne, schöpfte der Amberger Oberbürgermeister unter anderem auch aus der Prognose eines Zukunftsforschers, der davon ausgehe, dass sich als nächster Trend nach der derzeitigen Digitalisierung eine „Entschleunigung“ einstellen wird. Ein wichtiger Beitrag ist es für ihn aber vor allem, miteinander im Gespräch zu bleiben und optimistische Signale auszusenden, was der Geschäftsführer der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Gewerbebau Karlheinz Brandelik nochmals untermauerte.

Brandelik kündigte daher an, die Vertreter der Stadt Amberg, des Amberger Einzelhandels, des Stadtrates und mehrerer Organisationen auch in Zukunft zum Runden Tisch einzuladen, um sich gemeinsam für das Wohl der Stadt Amberg zu engagieren und gemeinsam mit ihnen Aktionen sowie Projekte zu besprechen. Als gute Beispiele für Anregungen, die aus seiner Mitte kamen und bereits umgesetzt wurden, werteten die Anwesenden unter anderem die Entwicklung Ambergs zu einer „Weihnachtsstadt“ und das im vergangenen Dezember erstmals erschienene „Amberg Magazin“, das auf große positive Resonanz gestoßen sei.

Doch nichts sei so gut, als dass man es nicht noch besser machen könne, waren sich die Mitglieder des „Runden Tisches“ einig. Und so gaben sie sowohl den Vertretern der Park- und Werbegemeinschaft PWG, Andreas Raab und Emilie Leithäuser, als auch den Magazinverantwortlichen Susanne Schwab, im Rathaus zuständig für Kommunikation und Marketing, sowie Wilhelm Koch vom Büro Wilhelm einige Anregungen und Vorschläge mit auf den Weg.

Eine Reihe von Ideen und Vorhaben wurden auch im anschließenden Informationsaustausch diskutiert. Unter anderem standen dabei die Themen Reisebushaltestellen und Martinsturmbegehungen, aber auch die Aufstellung von Luftkunstobjekten im öffentlichen Raum auf der Tagesordnung. Kulturreferent Wolfgang Dersch stellte dazu die neuesten Überlegungen aus dem eigens dafür gegründeten Arbeitskreis vor.

Die neue Geschäftsstellenleiterin des Stadtmarketingvereins Simone Schlage schließlich hatte es übernommen, über die im Jahr 2017 geplanten Veranstaltungen beginnend mit der Hexennacht über die Wiederholung des Foodtruck-Festivals, die Luftklangmeile und eine weitere Nacht der offenen Gotteshäuser zu informieren. Nach einem kurzen Bericht vonseiten der Ostbayerischen Technischen Hochschule OTH – sie wurde von Sonja Wiesel, zuständig für die Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, vertreten – fand ein reger Informationsaustausch zu verschiedensten Themen statt. In der Zielrichtung waren sich dabei alle Anwesenden einig: „Wir sind weitaus besser als unser Ruf, deshalb müssen wir in Zukunft verstärkt darauf achten, dies auch in der Öffentlichkeit deutlich zu machen und dazu Fakten zu nennen.“ 

 

 

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