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Zünftige Blasmusik und freche Gstanzl am Ostermontag, 2. April im ACC

Das Motto „Blech und Frech“ hat sich im letzten Jahr gut bewährt und so laden Kreisheimatpflegerin Martha Pruy und das Kulturreferat der Stadt Amberg unter demselben Titel zur traditionellen Brauchtumsveranstaltung am Ostermontag, 2. April, um 17 Uhr ins Amberger Congress Centrum ein. Spaßige Wirtshauslieder und flotte Blechmusik, zur der gerne das Tanzbein geschwungen werden darf, und tragen D‘Woihauser Straßenmusikanten bei. Außerdem können sich die Amberger Volksmusikfreunde auf freche G’stanzln, neckische Couplets und anderes schneidiges Liedgut freuen, das die Zupfer-Moidln und da Gerhard sowie die Bauernseufzer darbieten. Moderiert wird die launige Veranstaltung von Hans Meindl. 

© Marina Auer, Kulturamt

Mit den Zupfer-Moidln stehen zwei Urgesteine der Bayerischen Volksmusik auf der Bühne. Auf 54 Jahre Bühnenerfahrung können Waltraud und Renate, Töchter des Volksmusikanten und Humoristen Sepp Zupfer, zurückblicken. Bereits im Alter von fünf und zehn Jahren hatten sie ihren ersten Auftritt. 40 Jahre lang standen sie mit ihren Eltern auf der Bühne. Sie singen bodenständige, vor allem lustige Lieder aus der Oberpfalz und dem Bayerischen Wald und ergänzen diese zur Freude des Publikums mit teils hintersinnigen Witzen. Begleitet werden sie seit 2015 von Gerhard Reber auf der Diatonischen. Für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Bayerischen Volksmusik erhielten sie 1995 den Kulturpreis der Hanns-Seidel-Stiftung und 1998 den Kulturpreis für Volksmusik des Bezirks Oberpfalz.

Mit Couplets, Volksmusik, lustigen Geschichten und Charme füllen die Bauernseufzer die Wirtshäuser. Das junge Volksmusikanten-Trio aus der Oberpfalz besteht eigentlich aus zwei Duos: Säißa Sempf und Zwiadfach, die sich für ein gemeinsames Wirtshausprogramm zusammengetan haben. Crissy Simon, Markus Moosburger und Stefan Brock verstehen sich als Volkssänger der jungen Generation. Woche für Woche sind sie in einem anderen Wirtshaus zu Gast und beweisen, dass die alte Form der Oberpfälzer Unterhaltungskunst auch heute noch die Menschen begeistert. Bei den „Brettlspitzen“ und den „Wirtshausmusikanten beim Hirzinger“ haben sie erfolgreich die Oberpfalz vertreten. Regelmäßig sind sie im Bayerischen Rundfunk zu hören und auch bei ihren Auftritten auf der „alten Wiesn“ beim Oktoberfest haben sie das Publikum für sich gewonnen.

Zünftig und lustig, derb und deftig so kommen d’Woihauser (Waidhauser) Straßenmusikanten daher. 2002 gründete Dieter Hanauer dieses „Ensemble“, eine kleine Blasmusikbesetzung von elf Musikanten, um die legendären Oberpfälzer Wirtshauslieder wieder aufleben zu lassen und mit neuen Ideen zu beleben. Das Repertoire der Kapelle umfasst Couplets, Eigenkompositionen und Wirtshauslieder. Speziell auf die Formation zugeschnittene Arrangements und die herzhaft fröhliche Art ihrer musikalischen Darbietungen lassen den Funken sofort auf das Publikum überspringen. Zahlreiche Erfolge bei Blasmusikfestivals, Serenaden und Musikantentreffen, sowie Auftritte bei Rundfunk und Regionalfernsehen sind der Beweis für die Beliebtheit dieser Truppe.

Karten für die Veranstaltung sind ab Dienstag, 6. Februar in der Tourist-Information Amberg erhältlich. Der Eintritt kostet neun Euro. Auch in diesem Jahr können die Karten wieder für fest nummerierte Tische erworben werden. Beginn ist am Ostermontag, 2. April, um 17 Uhr, Einlass in das Amberger Congress Centrum eine Stunde früher.

 

 

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