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Zünftige Blasmusik und freche Gstanzl am 17. April im ACC

Traditionelle Volksmusik, Oberpfälzer Brauchtum und der Ostermontag gehören in Amberg fest zusammen und so gibt es auch in diesem Jahr eine weitere Ausgabe der beliebten Brauchtumsveranstaltung. „Blech und Frech“ lautet das diesjährige Motto, unter dem Kreisheimatpflegerin Martha Pruy und das Kulturreferat der Stadt Amberg die Amberger Volksmusikfreunde am 17. April um 17 Uhr im ACC willkommen heißen. Für das „Blech“ und damit eine zünftige Musi zum Tanzen sorgen die Sulzbacher Musikanten, freche Gstanzln tragen die „zwoa Schneidig’n“ und Barbara Preis bei. Moderiert wird die launige Veranstaltung in altbewährter Weise vom Raigeringer Humorurgestein Richard Lengfelder.

Musikkabarettistin Barbara Preis ist die Neuentdeckung aus dem Bayerischen Wald. Mit ihrem schwarzen Humor gepaart mit viel Selbstironie und reichlich Stimmakrobatik hat sie Funk und Fernsehen im Sturm erobert. Sie war unter anderem bei den „Brettlspitzen“, bei der „Baorischen Late Night Show“ oder „Wir in Bayern“ zu sehen und stand mit zahlreichen bayerischen Prominenten auf der Bühne u. a. mit Johanna Bittenbinder, Winfried Frey, Veronika von Quast, der Couplet AG, Toni Laurer, Renate Maier und vielen anderen. Zudem ist sie als Hochzeitsladerin unterwegs und überzeugt mit ihrem Talent als Sängerin, das ihr 2014 den Sieg beim Gesangstalent Südostbayern in Simbach am Inn einbrachte.

Wirtshauslieder und Couplets, gewürzt mit deftigen Sprüchen und Witzen, sind das Markenzeichen der „zwoa Schneidig’n“. Natürlich darf es auch mal ein Boarischer oder eine böhmische Polka zum Tanzen sein. Christian Müller (Akkordeon) aus Waldkirch und Manfred Wild (Bariton) aus Eslarn, nahe der tschechischen Grenze, haben sich im Wirtshaus kennengelernt und spielen seit 11 Jahren zusammen. Dabei ist 2008 auch eine eigene CD entstanden. Regelmäßig ist das Duo in den Programmen des Bayerischen Rundfunks vertreten. Einen Höhepunkt stellt ihr Auftritt im Bayerischen Fernsehen in der Sendung „Wirtshausmusikanten beim Hirzinger“ dar.

Den unterhaltsamen Schnoderhüpfln setzt die Sulzbacher Blasmusik ordentlich Blech entgegen. Die Kapelle nimmt die Tradition der früheren dörflichen Musikkapellen wieder auf, was bedeutet, für jeden Anlass durch das Dorfjahr die richtige Musik parat zu haben. Dementsprechend weit gefasst muss das Repertoire sein: Kirchenmusik, alte Schlager, bekannte Märsche und bodenständige Volksmusik hat die 10-köpfige Gruppe zu bieten. Dabei spielen Fritz Leugner (Forchheim) und Robbi Hoffmann (Krottensee) die Klarinetten. Peter Grund (Velden) und Michael Haberberger (Sulzbach-Rosenberg) blasen hohes Blech. Im Herzen sitzt der Mittelsatz mit Christian Daubenmerkl (Hahnbach), Markus Stauber (Sulzbach-Rosenberg), Matthias Fenk (Hahnbach) und Hans Loos (Neukirchen). Das große Füllhorn durchflutet Anton Stümpfl (Sulzbach-Rosenberg) und die Trommel beschlägt Harald Pilhofer (Edelsfeld).

Karten für die Veranstaltung sind ab kommenden Montag, 20. Februar in der Tourist-Information Amberg erhältlich. Der Eintritt kostet sieben Euro. Auch in diesem Jahr können die Karten wieder für fest nummerierte Tische erworben werden. Beginn ist am Ostermontag, 17. April, um 17 Uhr, Einlass in das Amberger Congress Centrum eine Stunde früher.

 

 

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