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Stadtgalerie Alte Feuerwache zeigt vielfältiges Ausstellungsprogramm

Keine Frage: Die Werkschauen zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler in der Stadtgalerie Alte Feuerwache sind fester Bestandteil jedes Ausstellungsjahres und als solche nicht mehr aus dem Amberger Kulturleben wegzudenken. Ebenfalls zum traditionellen Veranstaltungsgeschehen gehört es daher auch, zu Jahresbeginn das neue Programmheft mit der aktuellen Jahresplanung vorzustellen und schon einmal neugierig auf das zu machen, was alle Kulturfreunde und Interessenten in den nächsten zwölf Monaten erwartet.

Von links: Kulturreferent Wolfgang Dersch, Oberbürgermeister Michael Cerny, die Leiterin der Amberger Sparda-Bank-Filiale Sabine Seberak, der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Ostbayern Georg Thurner, Kunsthistorikerin Michaela Grammer und Kulturamtsleiter Reiner Volkert

Dazu hatten sich auch in diesem Januar wieder Oberbürgermeister Michael Cerny und Kulturreferent Wolfgang Dersch, der Vorstandsvorsitzende Georg Thurner und die Amberger Filialleiterin Sabine Seberak als Vertreter des Sponsors Sparda-Bank Ostbayern sowie Kuratoriumsmitglied Michaela Grammer, Kulturamtsleiter Reiner Volkert, Museumsleiterin Judith von Rauchbauer und die neu für die Ausstellung verantwortliche wissenschaftliche Mitarbeiterin des Stadtmuseums Julia Riß eingefunden.

Als wichtigen Bestandteil des neuen Veranstaltungsprogramms präsentierten sie auch heuer wieder die Ausstellung der Preisträger des Sparda-Bank-Kunstpreises 2018, die vom 28. Februar bis zum 31. März in der Stadtgalerie stattfinden wird. Gewinner des Preises und damit 1. Preisträger wurde der 1989 in Burglengenfeld geborene Florian Nörl, der auf den Gebieten Textilstein, Installation, Malerei und Plastik seine künstlerische Heimat gefunden hat. Seine Objekte werden flankiert von den Werken der 2. Preisträger, des 1990 in Straubing geborenen Jonas Beutlhauser, der Passauerin Lena Schabus und von Patrick Ostrowsky, geboren 1991 in Schwandorf.

Den Jahresauftakt übernimmt jedoch eine Künstlergruppe, die zwar nicht in Ostbayern zu Hause, aber dennoch eng mit der Stadt Amberg verbunden ist. So werden bis 24. Februar Exponate von knapp zwanzig der insgesamt rund 140 Mitglieder des Kunstvereins des Périgord und damit von Kunstschaffenden aus dem Raum Périgueux zu besichtigen sein. Zur Vernissage am 17. Januar wird eine Delegation mit Künstlern und Verantwortlichen aus der Amberger Partnerstadt erwartet.

Unter dem Motto „davor, dazwischen, dahinter“ gastiert im Anschluss an die Sparda-Bank-Preisträger von 11. April bis 2. Juni Hans Lankes in der Stadtgalerie. Seine rahmensprengenden Messerschnitte machten unter anderem bereits im Luftmuseum und in der Schwandorfer Kebbelvilla auf sich und ihren Schöpfer aufmerksam. Ab dem 6. Juni stellt Bernhard Dagner unter der Überschrift „LichtschichtSchichtlicht“ seine Glasbilder und -objekte sowie Zeichnungen aus. Diese sind bis einschließlich 18. August in der Alten Feuerwache zu sehen.

Der Ausstellungsreigen setzt sich fort mit Reinhard Wöllmer, der von 22. August bis 13. Oktober Kunstobjekte, Installationen sowie Malerei und Grafiken zeigt, sowie Skulpturen und Kunst im öffentlichen Raum von Manuela Biet, die von 24. Oktober bis 1. Dezember zu betrachten sein werden. Den traditionellen Schlusspunkt unter das Ausstellungsjahr setzt auch 2019 die Gruppe Amberger Künstler mit ihrer 46. Jahresausstellung, die am 5. Dezember eröffnet wird.

Zudem können sich auch in diesem Jahr wieder junge Künstler mit Bezug zum Raum Ostbayern um den Nachwuchskunstpreis der Sparda-Bank bewerben oder vorgeschlagen werden. Deadline ist der 1. Juni 2019, die Teilnahmebedingungen sind auf der Seite www.stadtmuseum-amberg.de nachzulesen. Darauf wird im neuen Programmheft ebenso hingewiesen wie auf die Ausstellung zu Gropius, Bauhaus und Rosenthal und auf die Dauerausstellung „A tribute to Michael Mathias Prechtl“ im Amberger Stadtmuseum.

Das Programmheft mit weiteren Informationen rund um die Ausstellungen ist ab sofort erhältlich. Es liegt in den Ämtergebäuden der Stadt Amberg zur Mitnahme aus.

 

 

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