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Stadt Amberg und Polizei nehmen Ringraser ins Visier

Mit einer gemeinsamen Aktion haben die Stadt Amberg und die Polizeiinspektion Amberg die als „Ringraser“ und „Stadtrundenfahrer“ bekannten Verkehrsrowdys ins Visier genommen. Im Rahmen eines „Blitzermarathons“ ist der Zweckverband Kommunale Verkehrssicherheit seit Mitte Juli nachts mit jeweils drei Messstationen am Altstadtring im Einsatz, um Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen und Autofahrer, die dieser Szene zugerechnet werden, zu erfassen.

„Durch die hohe Überwachungsdichte haben wir natürlich auch viele Autofahrer bei Geschwindigkeitsübertretungen ertappt, die nicht zu den Ringrasern gehören“, erzählt Maximilian Köckritz, der Geschäftsstellenleiter des Zweckverbands. Für ihn und Oberbürgermeister Michael Cerny ist diese Maßnahme, die durch Polizeistreifen unterstützt wurde und im August weiter fortgesetzt wird, ein ausgezeichneter Erfolg.

So wurden allein an den vier Messabenden im Juli insgesamt 494 Autofahrer mit Geschwindigkeitsübertretungen angehalten. 475 von ihnen waren bis zu 20 Stundenkilometer zu schnell gefahren und kamen daher mit einer Verwarnung davon. Nicht so die weiteren 16 Raser, die 21 bis 30 Stundenkilometer zu schnell gefahren waren.

Gegen sie wurden ebenso Bußgeldverfahren eingeleitet wie gegenüber den drei Rasern, die mit ihren Fahrzeugen die Höchstgeschwindigkeit um 31 bis 40 beziehungsweise in einem Fall sogar um 41 bis 50 Stundenkilometer überschritten hatten. In diesen Fällen wurden zudem Fahrverbote ausgesprochen. Die Polizeistreifen, die den Zweckverband bei der Aktion begleitete, legten ihr besonderes Augenmerk außerdem auf nicht zugelassene Anlagen und den Aspekt der Ruhestörung.

Dass die Aktion, für die sich die die Amberger Stadträte im Verkehrsausschuss im Frühjahr ausgesprochen hatten, zur Verbesserung der Situation beiträgt, lässt sich aber auch an den Reaktionen in den sozialen Netzwerken ablesen. „Die Kommentare in den einschlägigen Gruppen zeigen, dass die Maßnahmen wirken und wir die Szene damit deutlich verunsichern können“, freuen sich Oberbürgermeister Michael Cerny, Geschäftsstellenleiter Maximilian Köckritz und die Polizei über das Ergebnis dieser Aktion, die auch bereits für positives Feedback vonseiten der Bevölkerung gesorgt hat.

 

 

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