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Preisgekrönte „Kathedrale der Fische“ wird ab 15. September im Stadttheater ausgestellt

Ein wahrhaft ausgezeichnetes Kunstwerk ist vom 15. September 2016 bis 19. Mai 2017 im Rahmen der Reihe „Kunst im Foyer“ im Stadttheater ausgestellt. Der Regensburger Künstler Jörg Schemmann bekam für sein dreiteiliges Gemälde „die Kathedrale der Fische“ den Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten 2016 verliehen. Das gewürdigte Werk ist das Herzstück einer Gruppe von „Unterwassergemälden“ die Schemmann für die Amberger Ausstellung konzipiert hat. Jörg Schemmann wurde damit bereits zum zweiten Mal nach 2003 der Erste Preis des Wettbewerbs verliehen. 2003 gewann er mit einem „Kieferngemälde“. 

Jörg Schemmann (c) PHOTO BUETTNER REGENSBURG

Mit dem „Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten“ wurden gleichermaßen die ästhetische Qualität seines Werkes wie sein künstlerisch-handwerkliches Niveau ausgezeichnet. Um den Preis bewarben sich 316 Künstler mit 926 Werken. Dotiert ist der Kunstpreis mit 8.500 Euro. Die Jury unter Leitung der Nürnberger Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner begeisterte der mit ebenso sicherem wie lockeren Pinselstrich geschaffene grandiose Kunstraum bei der Triptychon "Kathedrale der Fische". Der raffinierte Blick vom Seegrund belege eine Weiterentwicklung des Künstlers, der bislang vor allem mit seinen Baumkronen-Bildern bekannt geworden ist.

Die Ausstellung „Die Kathedrale der Fische“ + „14 Stationen mit Gemäldezeichnungen“ wird am Donnerstag, 15. September um 19.30 Uhr im Oberen Foyer des Stadttheaters Amberg eröffnet. Die Einführung übernimmt der Künstler persönlich. Für die musikalische Umrahmung sorgt der Pianist und Komponist Igor Jussim. Die Ausstellung ist bei Veranstaltungen im Stadttheater im Oberen Foyer jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn zugänglich.

 

 

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