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Preisausschreiben aus der Abfallbroschüre aufgelöst

Wie gut kennen die Amberger ihre Abfallwirtschaft, wollte die Abfallberatung der Stadt Amberg in der diesjährigen Abfallbroschüre wissen. Gestellt wurden zwölf Fragen. Mit den richtigen Antworten konnte das Lösungswort „Abfallwirtschaftskonzept“ enträtselt werden. Rund 350 Rätselfreunde schickten ihre Lösung per Postkarte oder per E-Mail ein und kamen in den großen Lostopf. Ein Zufallsgenerator ermittelte schließlich die 14 Gewinner. 

Die Gewinner des diesjährigen städtischen Abfallrätsels mit Bürgermeister Martin J. Preuß (5. von links), Umweltreferent Dr. Bernhard Mitko (rechts) und Landschaftspflegeverbands-Geschäftsführer Richard Lehmeier (2. von rechts).

„Mit diesem Rätsel mussten sich die Bürger bewusst mit der Müllentsorgung in Amberg beschäftigen. Die vielen richtigen Lösungen zeigen, in Amberg gibt es viele Abfallexperten“, lobte Bürgermeister Martin J. Preuß bei der Feierstunde im Rathaus. Den Hauptpreis, einen E-Book-Reader im Wert von 250 Euro, gewann Kathrin Fillenberg. Jeweils zwei Eintrittskarten für eine Vorstellung im Stadttheater bekamen Christina Matz, Tassilo Busche und Dieter Spörl von Umweltreferent Dr. Bernhard Mitko überreicht.

Verlost wurden zudem 10 Getränkekästen mir Juradistl-Apfelschorle. Juradistl ist das größte oberpfälzer Naturschutzprojekt der Landschaftspflegeverbände (LPV). Geschäftsführer Richard Lehmeier (LPV Amberg-Sulzbach) erzählte den Gewinnern, dass für das Getränk aus Streuobst nicht nur die Obstbauern mit größeren Beständen wichtig sind, sondern auch die vielen kleinen Obstbaumbesitzer, die nur einige Bäume in der Flur oder im Garten beernten.

Die Kelterei Nagler achtet darauf, dass der fruchtige, feinherbe Geschmackscharakter der Streuobstäpfel im Produkt erhalten bleibt. Es wird daher nach traditionellen, handwerklichen Direktsaftverfahren gekeltert. Eine Kiste als Preis mit nach Hausen nahmen Adalbert Gebhard, Bastian Gottswinter, Ella Kammermeier, Günther Schmidt, Hildegard Bäumer, Johann Preßl, Manuela Koller, Maria Rupprecht, Thomas Mönch und Wolfgang Ott.

 

 

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