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Pablo de la Riestra´s Zeichnungen schmücken die Fassade des neuen Parkhauses

Bereits in ihrer ersten Sitzung zur Auswahl der Fassadenmotive für das neue Parkhaus an der Marienstraße hat sich die Jury unter der Leitung von Oberbürgermeister Michael Cerny auf zwei Favoriten festgelegt. Nach Klärung der rechtlichen und technischen Voraussetzungen traf die Jury die Entscheidung, nur ein Motiv zu verwirklichen und zwar den Zusammenschnitt der Zeichnungen schönster historischer Bauwerke der Altstadt von Pablo de la Riestra.

Siegerentwurf (c) Goldbeck

Von links nach rechts: Herbert Reichhart, Tim Schmidt (Goldbeck), Emilie Leithäuser )jury), Walter Prucker, Manfred Wilhelm, Wilhelm Koch, Nico Aust, OB Michael Cerny, Birgit Fruth und Barbarba Lanzinger (beide Jury) sowie Dr. Bernhard Mitko, der den Wettbewerb ausgelobt und durchgeführt hat.

Amberg als Herzrhythmus-Linie

Das ausgewählte Motiv wurde viermal vorgeschlagen. Ideengeber waren Walter Prucker, Wilhelm Koch, Herbert Reichhart und Klaus Herdegen, die sich das ausgelobte Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro teilen. Ebenfalls 375 Euro bekommt Nico Aust für seinen Vorschlag der Amberg-Silhouette als Herzrhythmus-Linie.

Drei Themen waren der Jury wichtig, betonte Oberbürgermeister Michael Cerny bei der Bekanntgabe:

  • Die Historie der Stadt;
  • der Bezug zum Klinikum St. Marien;
  • die Geschichte der Emailfabrik Baumann, auf deren Areal sich das Parkhaus befindet.

Das erste Thema spiegelt sich auf der Fassade wider. Themen zwei und drei werden im Inneren des Parkhauses aufgegriffen.

Zum Hintergrund: Der Erbbaurechtsvertrag zur Errichtung des neuen Parkhauses an der Marienstraße sieht vor, durch die Stadt Amberg die beiden Bildmotive für die Lisenen-Fassade an der Regensburger Straße auswählen zu lassen. Die Fassade ist so gestaltet, dass aus jeder der beiden Blickrichtungen ein anderes Bild zu sehen ist. Damit gilt es auch zwei verschiedene Bildmotive auszuwählen. Es kann sich dabei um Fotos, aber auch um andere Abbildungen wie beispielsweise von Kunstwerken handeln.

Um aus möglichst vielen Vorschlägen auswählen zu können, hat die Stadt Amberg einen Wettbewerb beschlossen. Alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Amberg waren aufgerufen, sich an dieser Ausschreibung mit eigenen Vorschlägen zu beteiligen. Die Auswahl traf eine Jury unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Michael Cerny. Für die beiden ausgewählten Vorschläge wurde ein Preisgeld von jeweils 1.500 Euro ausgelobt.

Technische Vorgaben für die Entwürfe wurden nicht gemacht, am besten ist aber eine Vektorgrafik geeignet. Alternativ könnten aber auch Vorschläge im EPS- oder PDF-Format mit 150 dpi eingereicht werden. Im Vordergrund stand bei der Motivwahl die Grundidee. Deshalb war es möglich, auch Vorschläge ohne grafische Umsetzung zu machen. Im Rahmen des Wettbewerbs waren mehr als 100 Vorschläge von insgesamt 95 Teilnehmern eingegangen. 

 

 

 wird überprüft von der Initiative-S