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Neues Spielzeitheft des Stadttheaters auf dem Marktplatz präsentiert

„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern Kunst macht sichtbar“ – dieser Satz von Paul Klee gilt wie für die Bildenden auch für die Darstellenden Künste und ebenso für die Musik. Deutlich wird das einmal mehr, wenn man im neuen Programmheft mit den Theatervorstellungen und Konzerten der Stadt Amberg blättert, in dem man das komplette Angebot für die kommende Saison 2019/2020 nachlesen kann. Es zeigt nicht nur, welch unterschiedliche und spannende Gesichter Kunst annehmen kann, sondern dass sie auch dem Wunsch gerecht wird, Verdrängtes und Verborgenes wieder ans Tageslicht zu befördern.

Die große künstlerische Vielfalt, die dies zum Ausdruck bringt, zeigten auch Oberbürgermeister Michael Cerny, Kulturreferent Wolfgang Dersch und Kulturamtsleiter Reiner Volkert sowie die Kulturfachkräfte Barbara Cosima Frey, Katja Körtge und Barbara Hauck bei der Präsentation des Jahresprogramms auf. Wie schon im vergangenen Jahr hatten sie sich zum Auftakt vor dem Rathaus positioniert, um gleichzeitig mit den Medien auch die Öffentlichkeit auf die Neuerscheinung aufmerksam zu machen. Der Kartenvorverkauf beginnt in diesem Jahr am Montag, 19. August, Abonnements sind bis 30. Juni erhältlich.

Bereits ab Montag, 12. August, können die Karten für das Wahlabo eingelöst werden, dessen Preise ebenso wie alle anderen Tickets im Vergleich zum Vorjahr unverändert geblieben sind. Was den Theaterbereich anbetrifft, so warten auch in diesem Jahr wieder viele interessante Produktionen im Amberger Stadttheater auf die Zuschauerinnen und Zuschauer. Dabei arbeitet die Stadt Amberg in bewährter Weise mit der Konzertdirektion Landgraf zusammen, die wie stets eine gelungene Mischung aus Eigenproduktionen und Gastspielen präsentiert.

Zu den Highlights der Saison zählen unter anderem die „Geschichten von der allgemeinen Undurchschaubarkeit“, ein Musik-Hör-Spiel mit Götz Schubert und Manuel Munzlinger mit Texten, die sich allesamt um das Thema lustiges Scheitern drehen. Ein weiteres besonderes Theatererlebnis verspricht die „Lenya Story“ – eine musikalische Hommage an den deutschen Weltstar Lotte Lenya, die unter anderem als Jenny in der Uraufführung der Brechtschen „Dreigroschenoper“ brillierte. Außerdem finden vom 15. bis 18. Juli 2020 in Kooperation mit dem Kultur- und Schulreferat die 64. Theatertage der bayerischen Gymnasien in Amberg statt.

Auch in musikalischer Hinsicht warten einige außergewöhnliche Leckerbissen auf das interessierte Publikum. So feiert im Juli 2020 das neu ins Leben gerufene Opernfestival Oberpfalz mit dem „Freischütz“ von Carl Maria von Weber in Amberg Premiere. Außerdem findet zu Ehren des Amberger Komponisten H. E. Erwin Walther anlässlich seines 100. Geburtstags im Mai 2020 ein Konzert des ensembles KONTRASTE statt. Ebenfalls zu den Saisonhöhepunkten zählen der fünfteilige Beethoven-Klavierzyklus von Herbert Schuch, Bodo Wartkes „Klaviersdelikte“, das Neujahrskonzert mit den Hofer Symphonikern am 5. Januar im Amberger Congress Centrum unter dem Titel „Magic New Year – das bezaubernde Neujahrskonzert“ und das Rosenmontagskonzert von und mit dem Trio Bidlah Buh.

Die Studio- und die Rathauskonzerte sowie die dreiteilige Konzertreihe „Jazz is back in town“ im Casino-Saal komplettieren diese sehens- und hörenswerte Zusammenstellung, zu der die Tickets ab dem jeweiligen Vorverkaufsstart entweder in der Tourist-Information, Hallplatz 2, Telefon 101233, E-Mail tourismus@amberg.de oder aber online über www.eventim.de Tickets erhältlich sind. Das neue Spielzeitheft ist ab sofort an den bekannten Auslagestellen erhältlich.

 

 

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