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Ladestation für Elektroautos im Parkdeck Kräuterwiese in Betrieb genommen

Die Stadt Amberg hat im Parkdeck Kräuterwiese die erste von der Stadt betriebene Ladestation in Betrieb genommen. Bürgermeister Martin J. Preuß sieht darin den ersten wichtigen Schritt in den Aufbau einer eigenen städtischen Ladeinfrastruktur für Elektroautos, dem im nächsten Jahr weitere Schritte folgen sollen. Er betont das vom Stadtrat vorgegebene Ziel, dass mindestens an allen Großparkplätzen Lademöglichkeiten für Elektroautos entstehen sollen.

Michael Prechtl (Stadtwerke), Rudolf Preischl (Hochbauamt), Martin Malitzke (Stadtwerke), Bürgermeister Martin J. Preuß, Peter Wolters (Stadtwerke), Umweltreferent Dr. Bernhard Mitko (von links)

Die Ladestation an der Kräuterwiese entspricht dem von den Stadtwerken Amberg entwickelten Ladekonzeptes  „AM-LadePole“. Um einen schnellen Start zu ermöglichen, wurde für die Anfangszeit auf eine Abrechnungseinheit verzichtet. Wer sein Elektroauto bis zu 2 Stunden aufladen möchte, leistet einen Kostenbeitrag von 1 Euro durch den Kauf eines Parkscheins. Damit ist auch der Beginn des Ladevorgangs dokumentiert. Es ist beabsichtigt später ein Abrechnungssystem zu installieren, das mit dem Landkreis abgestimmt ist, damit in der gesamten Region ein einheitliches System entsteht.

Von Seiten der Stadtwerke Amberg freute sich Prokurist Martin Malitzke, dass mit dem Projekt „Kräuterwiese“ die Flexibilität von „AM-LadePole“ unter Beweis gestellt wurde. Damit sei gewährleistet dass die Anforderungen an eine Ladeinfrastruktur, sowohl für den öffentlichen, wie auch den halböffentlichen Raum erfüllt werden können. Im Hinblick auf die Gesamt-Ökobilanz beim Thema E-Mobilität erfolgte ergänzend der  Hinweis auf das aktuell aufgelegte Stromprodukt „AM-Ladestrom“, das mit 100% regenerativem Stromanteil auch die Fördervoraussetzungen des Bundes zum Aufbau von Ladeinfrastruktur erfüllt.

Umweltreferent Dr. Bernhard Mitko bedankte sich bei den Stadtwerken und dem Hochbauamt für die schnelle Umsetzung und drückte seine Überzeugung aus, dass gerade die Städte von der Nutzung der geräusch- und schadstofflosen Elektrofahrzeuge profitieren werden. „Der Verkehrslärm und die Schadstoffe von herkömmlichen Fahrzeugen, bereiten uns zunehmend Probleme. Deshalb wollen wir die Nutzung von Elektrofahrzeugen besonders fördern“, so Mitko.

 

 

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