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Interessante Ergebnisse bei den ersten Treffen der Aktionskreise des Stadtmarketing

Der Stadtmarketingverein Amberg kann Bilanz über die erste Runde seiner Aktionskreise ziehen. In deren Rahmen waren zahlreiche Interessierte zusammengetroffen, um fünf wichtige Stadtthemen zu besprechen. Das Ergebnis waren spannende Aktionen, die in Zukunft gemeinsam umgesetzt werden sollen. 

Zunächst versammelten sich am 18. April zum Kreis ‚Kunst & Kultur‘ 24 kreative Köpfe in der Goldschmiede von Sebastian von der Recke. Dabei stand vor allem die Fragestellung im Mittelpunkt, wie die Kunstszene in Amberg Schwellenängste abbauen und bekannter werden kann. Dazu gab es viele Ideen, von einer Kunst-Schnitzeljagd über eine Facebook-Kampagne bis hin zu lokalen Infotafeln. Nach einer kurzen Abstimmung unter den Teilnehmern zeigte sich jedoch ein anderes Thema von besonders hoher Priorität. Unter dem Arbeitstitel ‚Nacht der offenen Ateliers‘ soll eine Veranstaltung ins Leben gerufen werden, bei der Künstler und andere Kreative ihre Ateliertüren öffnen und den Besuchern ihre (Arbeits-)Welt zeigen.

Zwei Wochen später trafen sich Wirtschaftsinteressierte in der nagelneuen kuppelBAR der Lüdecke GmbH. In diesem passenden Rahmen wurde über die regionale und vor allem über innovative Wirtschaft diskutiert. Trotz der zahlreichen starken großen wie kleinen Amberger Unternehmen und deren gewaltiger Wachstumszahlen ist die Stadt kaum als Wirtschaftsstandort bekannt. Das wollen die Teilnehmer des Aktionskreises ändern und planen deshalb eine breite Kommunikationskampagne über verschiedenste Kanäle.

Um Kommunikation ging es auch beim Aktionskreis ‚Bildung‘, der im großen Senatssaal der Ostbayerischen Technischen Hochschule OTH Amberg-Weiden stattfand. Die Teilnehmer betonten zunächst, über welch vielfältige und hervorragende Bildungseinrichtungen die Stadt Amberg verfügt. Dieses umfangreiche Angebot müsse jedoch auch in Gänze dargestellt und kommuniziert werden. Dazu kann eine Bildungs-App dienen, die alle Einrichtungen umfasst und dem Nutzer nur jene Angebote anzeigt, die zu seinem individuellen Bildungsstand passen.

Weg von der Kommunikation hin zur Aktion gehen die Ergebnisse des Aktionskreises ‚Historische Altstadt‘. Ein sehr buntes Publikum aus verschiedensten Interessensbereichen begeisterte sich beim Treffen im Wirtshaus Schießl für die Idee eines selbstfahrenden Busses in der Amberger Innenstadt. Nach dem Beispiel anderer Städte soll ein Bus wichtige Punkte der Altstadt verbinden. Der Bus soll mit seinen technischen Besonderheiten für regionale und überregionale Aufmerksamkeit sorgen. Beim nächsten Treffen soll geprüft werden, ob und wie dieses oder ein ähnliches Konzept umgesetzt werden kann.

Ein spannender Ansatz dazu entstand auch beim Aktionskreis ‚Luftkunst‘, der diese Idee aufgriff und vorschlug, einen Luftbus zu entwickeln. Dieser könnte sowohl mit Luftdruck betrieben werden als auch ‚luftig‘ gestaltet sein und so für einen besonderen optischen Akzent in der Altstadt sorgen. Für weitere Hingucker sollen in Zukunft andere luftige Objekte wie Banner, Fahnen oder Ballons sorgen, um das Thema Luftkunst in der Stadt präsenter und sichtbarer zu machen. Dieses Projekt will der Aktionskreis ‚Luftkunst‘ beim nächsten Treffen weiter verfolgen.

„Ein lebendiger Austausch, spannende neue Kontakte und tolle Ideen prägten die erste Runde unserer Aktionskreise“, freut sich Thomas Eichenseher, der Vorsitzende des Stadtmarketingvereins. „Auf dieser Basis können wir auch in die nächsten Treffen starten und gemeinsam mit den Teilnehmern die geplanten Aktionen auf die Beine stellen, die Amberg sicherlich ein Stück voranbringen werden.“

Die Aktionskreise sind für jeden offen und Interessierte sind jederzeit herzlich eingeladen teilzunehmen. Fragen oder Anmeldungen dazu können an stadtmarketing@amberg.de gerichtet werden. 

 

 

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