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Finale der Konzertreihe „Jazz is back in town“ am Dienstag, 24. April mit Lorenz Kellhuber

Zum diesjährigen Finale der Konzertreihe „Jazz is back in town“ kommt am Dienstag, 24. April um 20 Uhr einer von zehn "Deutschlands neuen Key-Players", wie ihn die Zeitschrift „Jazzthing“ in ihrer Aprilausgabe bezeichnet, in den Amberger Casino Saal: Lorenz Kellhuber. Er wird in einem Atemzug mit Michael Wollny und anderen bekannten Größen genannt. Nicht erst seit seinem zweiten, von der Presse begeistert aufgenommenen Album COSMOS gilt Lorenz Kellhuber als außergewöhnliches Talent in der Jazzszene. Der in Regensburg aufgewachsene 28-Jährige glänzt gleichermaßen als Instrumentalist, Komponist und als Improvisator. Bereits 2011 gründete der hoch gelobte Jazzpianist das Lorenz Kellhuber Trio mit Arne Huber (Bass) und Gabriel Hahn (Schlagzeug), das in der Presse als „eines der besten deutschen Pianotrios“ gefeiert wird.

© Bastian Fischer

2016 war Lorenz Kellhuber für den ECHO Jazz in der Kategorie „Newcomer des Jahres“ nominiert. Im Sommer 2014 kürt ihn Monty Alexander als ersten deutschen Musiker zum Sieger der renommierten Parmigiani Montreux Jazz Piano Solo Competition. Als Preisträger besuchte Kellhuber daraufhin die Montreux Jazz Academy, wo er mit Lee Ritenour, Charles Lloyd und Eric Harland spielt.

Bei unzähligen Konzerten weit über die Landesgrenzen hinaus hat er bereits seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Zahlreiche Festivals wie das Montreux Jazz Festival, das Jazzfestival Basel (Schweiz), das Getxo Jazzfestival (Spanien), das Alto Adige Jazzfestival (Italien) und die Jazzwoche Burghausen standen dabei auf seinem Tourplan. Darüber hinaus arbeitete Kellhuber mit Musikern wie Al Porcino, T.S. Monk, Ed Partyka, Kurt Rosenwinkel, Adrian Mears, Ignaz Dinné und Johannes Enders.

Souverän, mit facettenreichem, pulsierendem Spiel führt Lorenz Kellhuber die Hörer durch seine kurzweiligen Konzerte: Ein großer Erzähler, der sich ganz und gar als zeitgenössischer Jazzmusiker präsentiert. Prägnant und eingängig sind die melodischen Erfindungen dieses Ausnahmekünstlers, farbenreich seine Harmonien. Den Rahmen seiner Stücke bildet eine songähnliche Stringenz, gleichzeitig sprudelt der Inhalt vor Lebendigkeit. Der Rhythmus brodelt, treibt an, hält die raffinierten Kompositionen mit Intensität in Spannung. Der jugendlich frische Blick auf das Material trifft auf eine technische Präzision, die von großer künstlerischer Reife zeugt.

Karten sind zum Preis von 17 Euro in der Tourist-Information (Hallplatz 2, Telefon 09621/10-1233, E-Mail: tourismus@amberg.de) oder bei den Vorverkaufsstellen von CTS Eventim sowie an der Abendkasse erhältlich.

 

 

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