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Ferienausschuss steht hinter den Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität im Bereich der Bahnhofsstraße

Der Ferienausschuss hat sich in seiner Sitzung am 17.08.2017 in nichtöffentlicher Sitzung ausführlich mit den angedrohten Klagen gegen die Baugenehmigung zur Revitalisierung des Forum-Gebäudes und gegen eine Neubebauung auf dem Gelände des Bürgerspitalareals beschäftigt.

Der Ferienausschuss hat hierzu folgenden Beschluss gefasst:

1. Der Ferienausschuss steht vollumfänglich hinter den geplanten Maßnahmen und den vom Stadtrat gefassten Beschlüssen zur Steigerung der Attraktivität im Bereich der Bahnhofsstraße, der Reaktivierung der ehem. Forum-Immobilie und der geplanten Tiefgaragenlösung. Ziel muss es weiterhin sein, den langjährigen Leerstand an einem ehemaligen Haupthandelsstandort der Amberger Innenstadt zeitnah zu beseitigen und dort eine Mischung aus Handel, Dienstleistung und Wohnen zu etablieren. Im Gegensatz zu vielen anderen Städten mit dezentralen Einkaufszentren hat die Stadt Amberg hier die einmalige Möglichkeit, Flächen für großflächigen Einzelhandel in der Altstadt zu schaffen.

2. Die Beschlüsse stehen im Einklang mit dem vom Stadtrat verabschiedeten Einzelhandelsentwicklungskonzept und den Bemühungen zur Stärkung des Handels in der Innenstadt.

3. Die Mitglieder des Ferienausschusses legen Wert darauf, dass die vorliegenden Planungen vom Stadtrat auf Basis einer sorgfältigen und umfangreichen Abwägung verschiedener Varianten getroffen wurden und aus ihrer Sicht aktuell die einzige Möglichkeit zur dauerhaften Belebung in diesem Bereich der Altstadt bilden.

4. Der Oberbürgermeister und die Fraktionen würden es ausdrücklich bedauern, wenn durch die verschiedenen Bemühungen zur Verzögerung der Projekte die Attraktivitätssteigerung und die für den Handel dringend notwendige Erhöhung der Frequenz in der Amberger Altstadt nicht erfolgt und damit in der Konsequenz weitere Geschäftsaufgaben und Leerstände folgen.

Der Beschluss wurde mit den Stimmen von CSU, SPD und FDP und mit einer Gegenstimme von der Fraktion der Grünen (Abstimmung 8:1) gefasst.

 

 

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