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Ausstellungsprogramm 2017 der Stadtgalerie Alte Feuerwache präsentiert

Acht Ausstellungen in der Stadtgalerie Alte Feuerwache im Stadtmuseum Amberg geben in diesem Jahr Kunstfreunden die Möglichkeit sich mit zeitgenössischer Kunst aus Ostbayern auseinanderzusetzen. Oberbürgermeister Michael Cerny, Kulturreferent Wolfgang Dersch, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Ostbayern Michael Gruber und die Amberger Filialleiterin Sabine Seberak sowie die Mitglieder des Kuratoriums mit Kulturamtsleiter Thomas Boss, Stadtmuseumsleiterin Judith von Rauchbauer und der Kunsthistorikerin Michaela Grammer stellten miteinander das Programm vor. Gefördert wird die Ausstellungsreihe seit vielen Jahren von der Sparda-Bank Ostbayern-Stiftung.

von links: Michaela Grammer, Wolfgang Dersch, Sabine Seberak, Michael Gruber, Michael Cerny, Judith von Rauchbauer, Thomas Boss

Mit einem „Konzert der Sinne“ startet am 12. Januar das Kunstjahr in der Stadtgalerie. Bis zum 19. Februar präsentiert Karin Fleischer Zeichnungen, die Begegnungen mit dem Klang für das Auge - mit Punkt, Linie und Farbe übersetzt. Im Rahmen dieser Ausstellung bietet die Volkshochschule am 28. und 29. Januar eine Schreibwerkstatt für dreizeilige Kurzgedichte und eine Druckwerkstatt wie zu Gutenbergs Zeiten mit Ingo Cesaro an. Und am 9. Februar gibt es die filmische Wiederbegegnung „Leben“ mit dem Ensemble Pas à deux. Dieter Gössler und Bettina Frahm sprechen zur Synästhesie mit Hörstationen.

Isabel Edsperger zeigt vom 23. Februar bis 26. März ihre Bilder. Mit dieser Ausstellung zum Jahresthema „Familie“ gewann sie den Sparda-Bank-Kunstpreis Amberg 2016. Ihre Intention sei es Farben sprechen zu lassen, wo Worte aufhören. Sie meint, dass gerade innerhalb der Familie oft die Worte fehlen würden. „Bilder spiegeln uns unsere Gefühle, können Unbewusstes sichtbar machen und bieten uns auf diesem Weg die Möglichkeit uns mitzuteilen“, beschreibt sie ihre Werke.

Der gebürtige Sulzbach-Rosenberger Helmut Rösel, Mitglied der „Gruppe Amberger Künstler“, stellt vom 6. April bis 7. Mai Bilder und Zeichnungen aus den Jahren 2000 bis 2017 vor. „Der Winterkönig im Schlamm der Kunst“ ist das Motto der Ausstellung von Marion Anna Simon, die vom 18. Mai bis 2. Juli zu sehen ist. Im Anschluss vom 20. Juli bis 3. September präsentieren Robert Diem und Hanna Regina Uber ihre Werke mit dem Titel „Position und Wandlung“. „Zittern“ heißt es vom 7. September bis 15. Oktober bei der Ausstellung des Kunstkollektivs Freie Klasse München. Wolfgang Groh, Hermann Hiller, Ralf Homann, Wilhelm Koch und Gottfried Weber-Jobe erstellen Arbeiten, die ihren Anlass an Orten und Räumen in der Stadt finden und sich zu diesen verhalten. Der Ort bietet dabei die Grundlage für Erzählung, Fiktion und Installation.

Peter Dorn zeigt vom 26. Oktober bis 3. Dezember Zeichnungen und Montagen, die ein intelligenter und ästhetisch reizvoller Zusammenschluss der Systeme Alltag und Kunst sind. Unter dem Motto „Zeichnung und Montage“ hinterfragt Peter Dorn in seinen Arbeiten gesellschaftlich akzeptierte Konventionen, stellt Dinge in einen veränderten Kontext, ermöglicht ihnen eine andere Bedeutung anzunehmen. Traditionell beendet die 44. Jahresausstellung der Gruppe Amberger Künstler die Veranstaltungsreihe in der Stadtgalerie. Die Ausstellung beginnt am 7. Dezember und dauert bis zum 6. Januar.

Das Programmheft liegt ab sofort in den städtischen Gebäuden zur Mitnahme aus. Es enthält unter anderem auch Informationen und die Modalitäten zu den mit 3000 Euro dotierten „Sparda-Bank-Kunstpreis Amberg“, der 2017 erneut vergeben wird. Als Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Stadtgalerie steht Kulturamtsleiter Thomas Boss, Zeughausstraße 1 a, Telefon 09621 10230, E-Mail thomas.boss@amberg.de zur Verfügung. 

 

 

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