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Amberger Wohnmobilstellplatz neu ausgebaut

Am Freitag, 28. Oktober, konnte Oberbürgermeister Michael Cerny den von der Stadt Amberg ebenso wie von den Wohnmobilisten sehnlichst erwarteten neu ausgebauten Wohnmobilstellplatz eröffnen. Die ersten Gäste waren zu diesem Zeitpunkt mit ihren fahrbaren Untersätzen bereits vor Ort – und zu diesem offiziellen Auftakt gemeinsam mit Vertretern der Politik und ausführenden Firmen eingeladen. Für die Regierung der Oberpfalz, von der die Maßnahme gefördert wurde, war Regierungsamtsrat Heinrich May nach Amberg gereist.

Der neue Wohnmobilstellplatz wurde in einem Bereich des Pkw-Parkplatzes am Schießstätteweg eingerichtet. Bedingt durch den Neubau der Integrierten Leitstelle (ILS) an der Gasfabrikstraße hatte er bereits Mitte 2012 dorthin verlegt werden müssen. Zunächst nur als Übergangslösung gedacht, erfreute sich der neue Stellplatz unter den Wohnmobilfahrern zunehmend großer Beliebtheit. Zu seinen klaren Pluspunkten gehören die schattenspendenden Bäume ebenso wie die Nähe zur Altstadt, dank der sich zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und gastronomische Angebote in fußläufiger Entfernung befinden.

Ein weiterer Vorteil dieses Standortes ist die ruhige Lage direkt am ehemaligen Landesgartenschaugelände. Sie eröffnet den Wohnmobilisten vielfältige Möglichkeiten wie Spazierengehen, Radfahren, Entspannen und Erholen. Wer sich lieber sportlich betätigen möchte, kann dem nahegelegenen Kurfürstenbad einen Besuch abstatten. Auch die Eissporthalle sowie die Tennishallen befinden sich in unmittelbarer Reichweite. Für die Kleinen stehen mehrere Spielplätze – unter anderem auch der über die Grenzen Ambergs hinaus bekannte Piratenspielplatz – zur Verfügung.

Um den Gästen Lust auf einen längeren Besuch in Amberg zu machen und sie zum Wiederkommen einzuladen, wird Amberg auf einer großen Informationstafel in Wort und Bild vorgestellt. Daran angebrachte Boxen sorgen dafür, dass hier Prospektmaterial über die Stadt und ihr Angebot ausgelegt werden kann. Der Platz selbst umfasst eine Fläche von rund 1200 Quadratmetern und bietet bis zu 16 Wohnmobilen gleichzeitig einen Standplatz.

Neu ist zudem die Infrastruktur, die neben der Möglichkeit, das Brauchwasser zu entsorgen, auch eine Zapfsäule für Frischwasser enthält. Für ihren Aufenthalt auf dem neuen Stellplatz wird von den Wohnmobilbesitzern keine Nutzungsgebühr erhoben. Es fallen lediglich Kosten für die Strom- und Wasserversorgung an. In die Neuanlage der Einrichtung wurden insgesamt rund 140.000 Euro investiert.

 

 

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