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Amberg wird am 24. und 25. Mai zum Zentrum für digitale Bildung

Am Freitag und Samstag, 24. und 25. Mai, wird Amberg zum Zentrum für digitale Bildung in Bayern. Erzieher, Pädagogen, Schulleiter, Lehrbeauftragte, Kommunen und Schulträger aus ganz Bayern sind eingeladen, sich im Amberger Congress Centrum (ACC) im Rahmen des eineinhalb Tage dauernden Kongresses über dieses wichtige Zukunftsthema zu informieren und auszutauschen.

Zu diesem Kongress, der unter der Überschrift „Digitale Bildung Bayern“ steht, von einer Ausstellung begleitet wird und am Mittag des 24. Mai beginnt, werden 400 bis 600 Teilnehmer aus ganz Bayern erwartet. Der Impuls dazu stammt von Oberbürgermeister Michael Cerny, Veranstalter ist die Amberger Congress Marketing. Die Schirmherrschaft hat der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus Prof. Dr. Michael Piazolo übernommen.

Interessante Keynotes, eine Podiumsdiskussion, an der unter anderem auch ein Vertreter des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales teilnehmen wird, innovative Workshops und Vorträge für praxisnahe Lösungen sowie eine begleitende Fachausstellung stehen auf der Tagesordnung. Auf diese Weise werden einem breiten Publikum Impulse, Konzepte und Methoden der Digitalisierung in der Bildung vermittelt. Der Kongress wird außerdem eine Plattform für einen intensiven Austausch und wertvolle Gelegenheiten bieten, neue Kontakte zu knüpfen.

„Wir bereiten im Freistaat unsere Schülerinnen und Schüler konsequent auf den digitalen Wandel vor und erziehen sie zu kompetenten und kritischen Nutzern digitaler Angebote“, betont Michael Piazolo. „Dazu wollen wir mit unserem Kongress einen wichtigen Beitrag leisten und freuen uns sehr, so viele engagierte, kompetente und renommierte Mitwirkende und Unterstützer gefunden zu haben“, ergänzt der Amberger Oberbürgermeister Michael Cerny.

So werden zur Podiumsdiskussion am Samstagvormittag um 10.15 Uhr neben Dr. Markus Gruber, Ministerialdirektor Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, auch der Erste Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Michael Schwägerl, der Bundesvorsitzende des Verbandes Deutscher Realschullehrer Jürgen Böhm, Johannes Philipp, Referat Medien des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes und die Präsidentin der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden Prof. Dr. Andrea Klug erwartet. Die Moderation übernimmt Anna Günther, Journalistin für Bildungspolitik von der Süddeutschen Zeitung.

Davor um 9.30 Uhr wird Adolf Schicker, Ministerialdirigent des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, den Hauptvortrag halten. Am Freitag, dem ersten Kongresstag, wird Oberbürgermeister Michael Cerny um 13.30 Uhr die Tagungsteilnehmer willkommen heißen und mit seinen Ausführungen unter dem Titel „Und was kommt noch? - Digitale Bildung aus Sicht der Stadt“ in das Thema einführen. Im Anschluss daran hält Dr. Michael Kirch von der Ludwig-Maximilians-Universität München ein Grundsatzreferat zur „Anforderungsgerechten Bildung in einer digitalen Welt“.

Der Abschlussvortrag ist am Samstag, 25. Mai, für 16.30 Uhr vorgesehen. Neben dem Hauptprogramm finden an beiden Kongresstagen insgesamt rund 60 Vorträge und Workshops statt, die jedem Teilnehmer und jeder Teilnehmerin die Möglichkeit bieten, sich sein eigenes Programm zusammenzustellen. In den Pausen besteht die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Kontakte zu knüpfen sowie die Fachausstellung zu besuchen, in deren Rahmen zahlreiche Aussteller über die neuesten Entwicklungen, Strategien, Produkte und wichtigsten Trends informieren.

Die Anmeldung zum Kongress ist ab sofort möglich. Ein Tagesticket jeweils für Freitag oder Samstag kostet 29 Euro, ein Kombiticket für beide Tage ist zum Preis von 49 Euro erhältlich. Weitere Informationen rund um den Kongress „Digitale Bildung Bayern“ sowie jeweils die neuesten Nachrichten zu dieser Veranstaltung sind im Internet auf der Seite www.digitale-bildung.bayern abrufbar.

 

 

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