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38. Amberger Adventssingen stimmt am 16. Dezember auf Weihnachten ein

Als Kontrast zur alljährlichen Hektik des vorweihnachtlichen Trubels setzt das beliebte Amberger Adventssingen seit vielen Jahren auf ruhige, stimmungsvolle Töne, die mit Mundartgesang, Stubenmusik und einem kleinen Krippenspiel dieses Jahr am Sonntag, 16. Dezember um 16 Uhr und 19.30 Uhr im Stadttheater Amberg die Vorfreude auf Weihnachten entfachen. Der Vorverkauf für „Af Weihnachtn zou“ startet am kommenden Dienstag, 13. November in der Tourist-Information Amberg.

© Sebastian und Benedikt Bockisch

Wie jedes Jahr übernimmt wieder Reinhold Escherl, bekannt von der Freudenberger Bauernbühne, die Rolle des Erzählers und trägt zwischen den musikalischen Darbietungen besinnliche Gedanken sowie seelenvolle Texte aus der Oberpfalz vor. Das beschauliche Krippenspiel wird wieder von den Hirtenkindern der Freudenberger Bauernbühne unter der Leitung von Barbara Söllner aufgeführt.

Fester Bestandteil des Amberger Adventssingens ist auch die feierliche Chormusik, die heuer vom Gemischten Chor Hahnbach dargeboten wird. Der 1980 gegründete A-Cappella-Chor hat sich dem weltlichen Gesang verschrieben, singt aber auch geistliche Stücke und Messen. Im Rahmen vieler, auch überregionaler Konzerte, hat der Chor mit einem vielfältigen Repertoire bereits sein Können unter Beweis gestellt. 2005 nahm der Chor eine CD mit traditionellen Advent- und Weihnachtsliedern zusammen mit den Hahnbacher Sängern (Andreas Hubmann, Erich Freisinger, Bernhard Gericke, Josef Götz, Manfred Heike, Hans Koch und Peter Seidel), die das Adventssingen ebenfalls mitgestalten werden, auf. Leiter beider Ensembles ist Andreas Hubmann, ehemals hauptamtlicher Musiklehrer am Gregor-Mendel-Gymnasium, Amberg

Zur behaglichen Stimmung trägt auch das Trio Z’sammg’stimmt unter der Leitung von Rita Gleißner bei. Ulrike Schwab (Sopran), Rita Gleißner (Mezzosopran) und Resi Lorenz (Alt) singen seit acht Jahren im Dreigesang zusammen und widmen sich vor allem der Volksmusik. Rita Gleißner begleitet den Gesang mit Zither oder Gitarre. Gerne singen die drei Frauen auch a cappella. Das Trio veranstaltet regelmäßig Adventssingen, Weihnachtskonzerte, Mariensingen, Passionssingen und wirkt bei volksmusikalischen Konzerten in der ganzen Oberpfalz mit.

Im instrumentalen Bereich bereichert das Quartett „Blech & Freind“ (Leitung: Sophia Hofmann) aus dem Regensburger Raum das diesjährige Adventssingen. Das Ensemble, bestehend aus zwei Trompeten (Sophia Hofmann & Jürgen Probst) und zwei Posaunen (Veronika Wagner & Matthias Dietz), musiziert seit dem Jahr 2016 miteinander und orientiert sich an der bayerischen und oberpfälzischen Musiktradition. Dabei beschäftigen sie sich sowohl mit weltlicher als auch mit geistlicher Musik.

Daneben ergänzen die „Flotten Saiten“ Bärbel und Michael Ponader den vorweihnachtlichen musikalischen Zauber im Stadttheater. Im Jahr 1999 haben sich die „Flotten Saiten“ zusammen gefunden und spielen traditionelle Volksmusik in verschiedenen Besetzungen. Bärbel mit Harfe, Hackbrett oder Flöte, Michl mit Zither, Akkordeon oder Steierischer. Die „Flotten Saiten“ spielen bei Adventssingen, Weihnachtskonzerten und anderen feierlichen Anlässen. Aber auch bei Musikantentreffen wirken sie oftmals mit.

Abgerundet wird das adventliche Programm von den vier jungen Musikanten der Woideck-Musi, die seit 2013 miteinander musizieren. Die Brüder Mathias und Markus Gröller aus Arnbruck sowie Hedwig und Florian Beer aus Rötz kommen aus verschiedenen Ecken des Bayerischen Waldes, wodurch auch der Name Woideck-Musi entstand. Mit dem Raffele und der Maultrommel haben sie zwei besonders seltene Instrumente in der Besetzung. Hackbrett, Kontrabass und Gitarre ergänzen diese und ergeben den außergewöhnlichen Klang der Woideck-Musi. Regelmäßig sind sie im Bayerischen Rundfunk zu hören oder wirken bei Volksmusikveranstaltungen des Bayerischen Fernsehens mit.

Tickets für die beiden Aufführungen gibt es ab 13. November in der Tourist-Information Amberg am Hallplatz 2, Tel. 09621/101233 oder per E-Mail unter der Adresse tourismus@amberg.de. Die Eintrittskarten kosten einheitlich neun Euro auf sämtlichen Plätzen.

 

 

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