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26. Schultheatertage starten am 23. Februar

Wie in jedem zweiten Schulhalbjahr heißt es auch heuer wieder „Vorhang auf“ zu den Schultheatertagen und die Amberger Schulspielgruppen laden zu sich ein, um zu zeigen, was sie in den vergangenen Monaten gelernt und erarbeitet haben. Zum 26. Mal wird die Veranstaltungsreihe 2018 in Amberg durchgeführt und auf dem Programm stehen elf Aufführungen, die den Zuschauerinnen und Zuschauern einmal mehr demonstrieren, wie vielseitig und spannend Schultheater sein kann.

Darauf machten auch Oberbürgermeister Michael Cerny, Kulturamtsleiter Thomas Boss, Kathrin Schmidt von der Sparkasse Amberg-Sulzbach und die Spielgruppenleiter der Schulen aufmerksam, als sie die diesjährige Zusammenstellung präsentierten. Das Programm beginnt auch in diesem Jahr mit einer gemeinschaftlichen Vorstellung aller Ensembles im Stadttheater sowie Szenen aus den einzelnen Stücken.

Ziel dieser am Freitag, 23. Februar, um 19.30 Uhr stattfindenden Auftaktveranstaltung ist es, sich gegenseitig kennenzulernen und auszutauschen, die Reaktionen des Publikums aufzunehmen und natürlich neugierig darauf zu machen, was die Menschen bei einem Besuch der jeweiligen Aufführungen erwartet. Die – wie immer kostenlosen – Tickets dafür sind ab Montag, 29. Januar, in der Tourist Information erhältlich.

Wie immer wird sich bei dieser Gelegenheit zeigen, dass jede der Schulspielgruppen einen eigenen Stil entwickelt hat. Während sich ein Teil mit der Auseinandersetzung literarischer Vorlagen befasst, bevorzugen andere Eigenproduktionen, in denen sie ihre Gedanken und Spielideen zum Ausdruck bringen können. Oft ist das Ergebnis auch ein Mix aus beidem, wobei im Laufe der Proben eine Vorlage – einmal mehr, ein anderes Mal etwas weniger – umgestaltet wird.

Die erste Vorstellung geht dann am Mittwoch, 14. März, um 19.30 Uhr im Gerhardinger-Saal der Dr.-Johanna-Decker-Schulen über die Bühne. Die Theatergruppe der 8. bis 12. Jahrgangsstufe unter der Leitung von Peter Ringeisen zeigt an diesem Abend „Mord auf Tele 1“, einen spannenden Krimi von Mike LaMarr, in dessen Mittelpunkt eine clevere Kommissarin steht, die sich nicht nur mit Verbrechen, sondern auch bestens mit Literatur auskennt.

„Alles ganz normal?“ lautet der Titel einer Gesellschaftssatire von Martin Willi, die die Theatergruppe der Staatlichen Fachober- und Berufsoberschule am Donnerstag, 22. März, um 19.30 Uhr in der Turnhalle der Einrichtung in Szene setzt. Schülerinnen und Schüler der 12. und 13. Jahrgangsstufe haben sich unter der Leitung von Winfried Sima mit diesem Stück beschäftigt, in dem der „ganz normale Wahnsinn“ thematisiert und das Streben nach Perfektion auf den Prüfstand gestellt wird.

„Räuber. Schiller für uns.“ ist das Stück der Oberstufentheatergruppe des Gregor-Mendel-Gymnasiums überschrieben, die zusammen mit ihrem Leiter Christoph Schulz am Dienstag, 17. April, um 19 Uhr in den Kunstbereich im dritten Stock des GMG-Altbaus einlädt. Im Zentrum ihrer Darstellung stehen zwei   Schwestern und ihr Vater, eine zusammengewürfelte Truppe sozialer Querschläger sowie eine Reihe von Fragen, die hier gestellt und beantwortet werden sollen.

Tags darauf, am Mittwoch, 18. April, hat die Oberstufentheatergruppe des Erasmus-Gymnasiums unter der Leitung von Dr. Veronika Schweighart-Wiesner um 19.30 Uhr ihren Auftritt in der Schulaula. „Die Atriden, Iphigenie und ich“ ist ihr Ritt durch die griechische Mythologie überschrieben. Bei dieser Aufführung, in der erzählt wird, wie der blutige Atridenfluch beendet werden kann, handelt es sich um eine freie Interpretation nach einem Bühnenstück von Helga Eham.

Der Klassiker von Friedrich Dürrenmatt „Der Besuch der alten Dame“ steht am nächsten Abend, Donnerstag, 19. April, um 19.30 Uhr im Festsaal des Max-Reger-Gymnasiums auf dem Programm. Einmal mehr wird es um Moral, Rache und Gerechtigkeit gehen, wenn die Theatergruppe der Mittel- und Oberstufe unter der Leitung von Nina Kohl, Gabi Biehler und Bianca Rauchenberger diese tragische Komödie auf die Bühne bringt.

Am Samstag, 28. April, um 19.30 Uhr gastiert die Theatergruppe „Obstsalat“, die sich aus ehemaligen Schülern des Gregor-Mendel-Gymnasiums zusammensetzt, mit dem Stück „Du hast Die Wahl“ in der GMG-Mensa. Darin wird das Thema Politik aufgegriffen und aufgezeigt, wie es wäre, wenn Politiker sich nicht mehr freiwillig zur Wahl stellen würden, sondern 14 zufällig aus der Bevölkerung ausgewählte Menschen zusammenkommen müssten, um stellvertretend für den Rest des Landes zu entscheiden.

„Der Schöne und das Biest“ und zwar in einer Eigenproduktion mit Märchenanleihen steht am Donnerstag, 17. Mai, um 19 Uhr im Mittelpunkt, wenn die Theatergruppe der 6. Jahrgangsstufe unter der Leitung von Christine Kleinert die Mensa des Gregor-Mendel-Gymnasiums erobert. Dabei stehen das Thema Mobbing und die Erörterung dessen im Mittelpunkt, wie ein Betroffener mithilfe von Mut, Mädchen und Märchen einen Weg aus dieser mehr als ungemütlichen Situation findet.

Am Donnerstag, 7. Juni, um 19.30 Uhr setzt sich die Theatergruppe der 5. bis 10. Jahrgangsstufe der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule unter der Leitung von Brigitte Bodensteiner und Katharina Augustin in der neuen Aula mit dem Stück „Das verkaufte Lachen“ auseinander. Sie erzählen damit die Geschichte von James Krüss um den Jungen Timm Thaler, der dem Baron Lefuet sein ansteckendes Lachen verkauft, um jede Wette, die er eingeht, auch gewinnen zu können.

Mit „SMS-Stories aus Maggies Salon“, einem Stück nach dem Bühnenspiel „Handy-Stories“ von Hans Zimmer, meldet sich am Dienstag, 26. Juni, um 19.30 Uhr die Theatergruppe der Unter- und Mittelstufe des Erasmus-Gymnasiums unter der Leitung von Susanna Rosemann zu Wort. Dabei erzählen sie in der Schulaula Geschichten „wie aus dem richtigen Leben“ – und dazu gehören auch der hipste Frisiersalon der Stadt, eine Trendboutique mit exotischem Cocktailangebot und Seelenklempnerei.

Den Schlusspunkt setzt die GMG-Theatergruppe der 7. bis 9. Jahrgangsstufe unter der Leitung von Claudia Ried. Sie zeigt am Mittwoch, 27. Juni, um 19.30 Uhr in der Mensa des Gregor-Mendel-Gymnasiums „Die Farm der Tiere“. Frei nach George Orwell wird die Geschichte von der Revolution der Tiere inszeniert, die sich ihrer tyrannischen Bauern entledigen, sich aber dafür die Herrschaft noch viel grausamerer Despoten einhandeln.

Die Veranstaltungsreihe wird auch in diesem Jahr vom Kulturamt der Stadt Amberg begleitet und von der Kunst- und Kulturförderung der Sparkasse Amberg-Sulzbach unterstützt. Die gesammelten Informationen rund um die 26. Amberger Schultheatertage können einem Flyer entnommen werden, der unter anderem in der Bürgerinfo im Rathaus, in der Tourist-Info Amberg, im Raseliushaus sowie in den Sparkassenfilialen ausliegt. Übersicht und Infoflyer sind auch im Internet unter anderem unter www.amberg.de erhältlich. Die Besprechungen der einzelnen Aufführungen können auf der Seite www.hostasxeng.de nachgelesen werden.

 

 

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