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Stadtgalerie Alte Feuerwache präsentiert auch 2018 ein vielfältiges Ausstellungsprogramm

Bei Künstlern und dem kunstinteressierten Publikum der Region steht die Stadtgalerie Alte Feuerwache gleichermaßen seit vielen Jahren hoch im Kurs. Auch im neuen Jahr verspricht ihr Angebot Highlights und eine vielfältige Auswahl interessanter Werkschauen. Denn erneut statten renommierte Vertreterinnen und Vertreter der zeitgenössischen ostbayerischen Kunstszene den Räumlichkeiten einen Besuch ab. Zusätzlich wird es zu Beginn des Veranstaltungsjahres ein Novum geben: Mit einer Ausstellung des herausragenden Musikers, Autors, Malers und Zeichners Kevin Coyne kommt erstmals ein Engländer und Wahlnürnberger in die Kunsthalle, der bereits 2004 im Alter von 60 Jahren verstarb.

Von links: Museumsleiterin Judith von Rauchbauer, Kulturreferent Wolfgang Dersch, der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Ostbayern Georg Thurner, Oberbürgermeister Michael Cerny, Kunsthistorikerin Michaela Grammer, Sparda-Bank Geschäftsstellenleiterin Sabine Seberak und Kulturamtsleiter Thomas Boss.

Auf diese Tatsache machten Oberbürgermeister Michael Cerny, Kulturreferent Wolfgang Dersch, der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Ostbayern eG Georg Thurner, die Leiterin der Amberger Sparda-Bank-Filiale Sabine Seberak, Kulturamtsleiter Thomas Boss, die Leiterin des Stadtmuseums Judith von Rauchbauer sowie Michaela Grammer, Kunsthistorikerin und Mitglied des Kuratoriums der Stadtgalerie, aufmerksam. Gemeinsam stellten sie der Öffentlichkeit das neue Jahresprogramm vor, das in einem in Anlehnung an das neue Corporate Design der Stadt Amberg gestalteten Programmheft zusammengefasst wurde.

So können Interessierte schon jetzt erfahren, was sie 2018 in der Stadtgalerie alles erwartet. Das ist nach der Kevin-Coyne-Ausstellung, die vom 11. Januar bis zum 4. Februar dauert und von dem Weidener Kulturredakteur Stefan Voit kuratiert wird, eine Werkschau mit Arbeiten der jungen Künstler, die den Sparda-Bank-Kunstpreis Amberg des vergangenen Jahres zuerkannt bekamen. Mit dem ersten Preis wurde Johannes Steubl aus Roding ausgezeichnet, zweite Preisträger waren Barbara Muhr, Johanna Brunner und Jonas Höschl. Apropos Kunstpreis: Er wird auch in diesem Jahr wieder an herausragende Nachwuchskünstler aus der Region verliehen.

Ziel dieser von der Sparda-Bank Ostbayern-Stiftung getragenen Auszeichnung ist es, die außergewöhnliche Begabung junger Vertreter der Bildenden Künste anzuerkennen und zu fördern. Der 1. Preis ist mit 3000 Euro dotiert, außerdem werden auch diesmal drei Anerkennungspreise mit jeweils 1000 Euro vergeben. Interessierte Bewerber haben die Möglichkeit, sich bis 1. Juni 2018 per E-Mail an die Adresse kulturamt@amberg.de zu bewerben.

Dieser von 8. Februar bis 11. März dauernden Ausstellung folgen eine Präsentation mit Fotografien von Clemens Zahn (23. März bis 3. Juni), Fotoarbeiten von Erich Spahn (7. Juni bis 26. August), „Begegnungen“ mit dem Künstlerpaar Michael und Florian Geissler (6. September bis 14. Oktober) sowie „Malerei und Zeichnung“ mit Werken von Georg Tassev (25. Oktober bis 2. Dezember). Den Schlusspunkt unter das Ausstellungsjahr in der Stadtgalerie Alte Feuerwache setzen dann wie gewohnt die Mitglieder der Gruppe Amberger Künstler, deren Werkschau von 6. Dezember bis 6. Januar 2019 dauern wird.

Außerdem wird in dem Programmheft auf die Sonderausstellung „Gropius, Bauhaus und Rosenthal in Amberg“ aufmerksam gemacht, die ab November 2018 im Stadtmuseum zu sehen sein wird. Hinzu kommt ein kurzer Blick auf die Dauerausstellung mit Exponaten von Michael Mathias Prechtl, dessen gesamter Nachlass sich seit 2015 im Stadtmuseum befindet. Das Infoheft liegt ab sofort in den städtischen Gebäuden zur Mitnahme aus, der Inhalt ist darüber hinaus der Homepage des Stadtmuseums zu entnehmen.

 

 

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