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„Spiegelbild der Stadtverwaltung“: OB Michael Cerny ehrt und verabschiedet langjährige Mitarbeiter

„Sie sind ein Spiegelbild der Stadtverwaltung und haben immer spannende Geschichten zu erzählen.“ Mit diesen Worten begrüßte Oberbürgermeister Michael Cerny die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Amberg, die es im Rahmen einer Feierstunde zu ehren oder in den Ruhestand zu verabschieden galt. Wie recht er damit hatte, zeigte sich bei der anschließenden Gratulation. Denn tatsächlich hatte jeder Einzelne von ihnen viel zu erzählen, als er an der Reihe war, seine persönliche Urkunde aus der Hand des OB zu empfangen.

Von links nach rechts: Wolfgang König, Josef Held, Christian Kraus, Helga Powalla, Oberbürgermeister Michael Cerny, Renate Leitl, Christa Hesse, Annemarie Messer, Bettina Putzier, Rosemarie Holzner, Helga Donhauser, Bärbel Neumüller, Rosa Heldmann, Doris Koller-Dockter, Reinhold Weber, Susanne Uschold, Wolfgang Wieruch und Hannelore Scharl.

Dabei waren es diesmal vier Beschäftigte, die ihr 40-jähriges Dienstjubiläum begehen konnten. An erster Stelle stand Helga Powalla, die nicht nur im Schul- und Sportamt wichtige Aufgaben übernimmt, sondern sich daneben sowohl im Bayerischen Landessportverband als auch im Verein engagiert und dafür im letzten Jahr mit der Ehrenmedaille ausgezeichnet wurde. Ebenfalls auf 40 Jahre öffentlichen Dienst kann Christa Hesse zurückblicken, die Generationen von Kindern und deren Eltern durch die Kindergartenzeit begleitet hat.

Frau Hesse kam 1977 als neue Leiterin in den Kindergarten St. Barbara im Stadtteil Luitpoldhöhe, der seit 1990 in Trägerschaft der Stadt Amberg betrieben wird. 2014 trat sie in die zweite Reihe zurück und kümmert sich nun als Stellvertreterin um die Allerkleinsten, die Krippenkinder. Wie sie konnte auch Rosemarie Holzner ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feiern. Frau Holzner hatte zunächst bei der Stadt Amberg ihre Ausbildung absolviert und wechselte anschließend in die Patientenverwaltung des Klinikums St. Marien.

Last, but not least vollendete auch Wolfgang König, Facharbeiter im Klärwerk des Zweckverbands Abwasser von Stadt Amberg und Gemeinde Kümmersbruck, seine 40-jährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst. Auch ihm dankte Oberbürgermeister Michael Cerny für seinen Einsatz, bevor er im Anschluss insgesamt neun Beschäftigte für ihre 25-jährige Tätigkeit bei der Stadt Amberg oder im öffentlichen Dienst auszeichnen konnte.

Diesen Reigen eröffnete Renate Leitl, ihres Zeichens Verwaltungsangestellte im städtischen Liegenschaftsamt. Es folgten Hannelore Scharl (Sozialpädagogin im Jugendamt), Bettina Putzier (Verwaltungsangestellte im Jugendamt), Susanne Uschold (Abfallberaterin im Amt für Ordnung und Umwelt), Bärbel Neumüller (Stadtplanerin im Bauordnungs- und Stadtentwicklungsamt) sowie Helga Donhauser, Hausmeisterin und Reinigungskraft an der Grundschule in Raigering.

Hinzu kamen Rosa Heldmann (Küchenhilfe im Klinikum St. Marien), Christian Klaus (Gesundheits- und Krankenpfleger am Klinikum) und Doris Koller-Dockter (Masseurin und medizinische Bademeisterin in der Physikalischen Therapie des Klinikums), die bereits ein Vierteljahrhundert im öffentlichen Dienst oder aber direkt am Klinikum beschäftigt sind. Während die meisten der Vorgenannten noch einige Jahre vor sich haben, hieß es für die weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Runde Abschied zu nehmen von ihrer Arbeit und der Stadt Amberg.

Zu ihnen gehörte Josef Held, der seine Laufbahn im Liegenschafts- und im Hauptamt begann und zum Schluss die Teamleitung Markt und Integration des Jobcenters Amberg-Sulzbach innehatte. „Time to say goodbye“ war es auch für Reinhold Weber, Vorarbeiter in der Stadtgärtnerei, und Wolfgang Wieruch, der im Patiententransport des Klinikums St. Marien eingesetzt war. Während sie ihren Ruhestand bereits angetreten haben, verabschiedete sich mit Annemarie Messer die Letzte im Bunde zunächst in die Freistellungsphase ihrer Altersteilzeit. Frau Messer hatte 1972 im Forstamt die Arbeit aufgenommen und arbeitete zuletzt im Vorzimmer des Finanzreferats.

 

 

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