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Frauen haben die Nase vorn beim 55. Stadtratsschießen

Schon lange ist das Amberger Stadtratsschießen bei der Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft (FSG) zur Tradition geworden: Bereits zum 55. Mal kamen Stadträtinnen und Stadträte sowie Vertreter der Stadtverwaltung und der städtischen Gesellschaften am Schießstand zu fünf Wettbewerben zusammen. Dabei waren die kommunalen Mandatsträger keineswegs die Ziele, sondern sie waren angetreten, um unter sich die treffsichersten Schützen ermitteln.

Im Schützenheim am Kugelfang begrüßten Oberbürgermeister Michael Cerny und Peter Hüttner von der FSG die Teilnehmer und läuteten die Wettbewerbe ein.  In diesem Jahr hatten die Damen die Nase vorn. Bürgermeisterin Brigitte Netta überzeugte beim Wettstreit um den Chefarztteller mit einem hervorragenden 20-Teiler und ließ die Stadträte Ralf Kuhn und Gabi Donhauser als Zweit- und Drittplatzierte mit einem 72- beziehungsweise 86-Teiler hinter sich.

Susanne Schwab, die Pressesprecherin der Stadt,  konnte den Schießwettbewerb um das Kummert-Krügl, das wieder von der Brauerei Kummert gesponsert wurde, für sich entscheiden. Mit einem 41-Teiler belegte sie Platz eins, dicht gefolgt von Stadtrat Thomas Bärthlein mit einem 42-Teiler und der Stadträtin Michaela Frauendorfer mit einem 165-Teiler.

Auch in einer zweiten Disziplin konnte Susanne Schwab „abräumen“: In einem Kopf-an-Kopf-Rennen holte sie sich mit 90 von maximal 100 Ringen die begehrte Meisterscheibe. Marc Bigalke, der ärztliche Leiter der Notaufnahme im Klinikum St. Marien, folgte knapp dahinter mit 89 Ringen,  Franz Kummert und Stadträtin Barbara Lanzinger mit jeweils 88 Ringen. Das Schlusslicht, mit insgesamt 47 Ringen, bildete in diesem Jahr Stadtrat Norbert Wasner. Er bekam als Letztplatzierter die traditionelle und gefürchtete Wurstkette umgehängt.

Beim Wettbewerb um die Präsidentenscheibe der Feuerschützengesellschaft, der mit der Luftpistole ausgetragen wird, setzte sich Michaela Frauendorfer mit 140 Ringen an die Spitze. Oberbürgermeister Michael Cerny (96 Ringe) und Thomas Bärthlein (81 Ringe) belegten Platz zwei und drei. Lediglich im Pokal-Wettstreit konnte sich ein Mann durchsetzen. Thomas Bärthlein erreichte einen 85-Teiler und gewann somit den Kummert-Pokal, gefolgt von Michaela Holzner (112-Teiler) und Ruppert Natter (227-Teiler).

Beim anschließenden Fischessen im ACC-Restaurant gratulierte Oberbürgermeister Michael Cerny den zielsicheren Schützen und bedankte sich bei den Sponsoren des Abends, zu denen unter anderem auch die Brauerei Bruckmüller, die städtischen Gesellschaften, das Klinikum St. Marien, das städtische Forstamt und die Metzgerei Lindner gehörten. Ein besonderes Dankeschön des Oberbürgermeisters galt auch den Schützen der Königlich Privilegierten Feuerschützengesellschaft, die nicht nur alljährlich ihre Anlage zur Verfügung stellen und sich um die Betreuung der größtenteils unerfahrenen Schützen kümmern, sondern auch den Präsidentenpreis für den besten Pistolenschützen stiften.

 

 

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