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„Stolz und Vorurteil“ (Komödie nach dem Roman von Jane Austen, bearbeitet von Edmund Linden)
  • Donnerstag, 30.03.2017
  • 19.30 Uhr,  Max-Reger-Gymnasium – Festsaal
  • Theatergruppe der Mittel- und Oberstufe
  • Leitung: Bianca Rauchenberger, Nina Kohl

Die Familie Bennet hat ein Problem: Sie hat fünf Töchter, ihr Landsitz kann aber nur in männlicher Linie vererbt werden. Also müssen die Töchter – oder zumindest einige von ihnen – gut unter die Haube gebracht werden, damit sie und ihre Mutter nach dem Tod des 68-jährigen Vaters ein standesgemäßes Dach über dem Kopf haben.

Das Schicksal scheint sich zum Guten zu wenden, als der potentielle Erbe, ein Cousin namens Collins, der zweitältesten Tochter Lizzy einen Heiratsantrag macht. Zum Entsetzen ihrer Mutter lehnt diese aber den Antrag ab, weil sie den Mann als lächerlich empfindet. Bleibt die Hoffnung auf die älteste Tochter, die schöne Jane, die in Mr. Bingley, dem wohlhabenden Besitzes eines benachbarten Landsitzes, einen würdigen Verehrer hat. Auf Anraten seines Freundes, des noch viel reicheren Mr. Darcy, bricht Bingley aber die Beziehung zu Jane ab.

Dieser arrogante Mr. Darcy, der Lizzy zunächst nicht schön genug fand, um sie zum Tanzen aufzufordern, verliebt sich aber im Laufe der Zeit mehr und mehr in die eigenwillige und selbstbewusste Lizzy und macht ihr einen Heiratsantrag, obwohl sie gesellschaftlich weit unter ihm steht und ihre Familie in seinen Kreisen nicht vorzeigbar ist. Lizzy lehnt aber auch diesen Antrag ab, weil Darcy das Glück ihrer Schwester zerstört hat.

Der totale Ehrverlust der Familie Bennet droht, als die jüngste Tochter, die leichtfertige Lydia, sich von dem Taugenichts Wickham entführen lässt. Da greift Darcy insgeheim in das Rad des Schicksals ein, überzeugt Wickham mit einer Menge Geld davon, dass er Lydia heiraten sollte, bringt Bingley und Jane wieder zusammen und wird bei seinem zweiten Heiratsantrag von Lizzy erhört. Stolz und Vorurteil der beiden Hauptpersonen werden durch die Erklärung der Motive ihres Handelns überwunden.

„HIMMEL UND HÖLLE“. Modernes Mysterienspiel mit Musik, von Peter Seidl
  • Dienstag, 04.04. und  Mittwoch, 05.04.2017
  • 19.00 Uhr, Erasmus-Gymnasium  - Aula
  • Theatergruppe,  Mittel- und Oberstufe
  • Leitung: Peter Seidl, Susanna Rosemann

In enger Anlehnung an die Vorlage, das "Innsbrucker Osterspiel" von 1391, werden auf mehreren Bühnen - darunter einem "Höllentor" - Geschehnisse rund um die Auferstehung Jesu gezeigt. Dabei werden Nebenhandlungen, die in der Bibel nur angedeutet sind, mit teilweise derber Komik und allerlei aktuellen Anspielungen ausgebaut. Das Stück wurde 2016 unter Mitwirkung der Theatergruppe aktualisiert, es wird gewürzt durch Live-Songs und Musik.

Pontius Pilatus lässt das Grab des gekreuzigten "Volksverhetzers und Terroristen" Jesus von Nazareth von vier Helden bewachen, um einem als "Auferstehung" deklarierten Diebstahl des Leichnams vorzubeugen. Derweil klopft Jesus ans Höllentor und holt die Seelen der Gerechten heraus. Darauf schickt Oberteufel Luzifer seine Unterteufel auf die Erde aus, um Seelen zu fangen und den höllischen Leerstand wieder aufzufüllen. Maria Magdalena und zwei andere fromme Frauen wollen unterdessen Salbe zum Einbalsamieren kaufen, geraten aber an einen schurkischen Verkäufer. Anschließend finden sie das Grab leer …

"Ein himmlisch vergnügliches Höllenszenario!" - so urteilte der "Münchner Merkur" nach der Erstaufführung 1992 am Gymnasium Neubiberg.

„Faust – Der Tragödie neuester Streich“ (von Ralf Rutz)
  • Donnerstag, 06.04.2017
  • 19.30 Uhr, Staatliche Fachober-/Berufsoberschule – Turnhalle
  • Theatergruppe, 12. - 13. Jahrgangsstufe
  • Leitung: Winfried Sima

Die durchaus witzige Faustadaption thematisiert wieder einmal den altbekannten Dualismus zwischen Gott und dem Teufel, Himmel und Hölle. Der Herr und Mephisto langweilen sich zu Tode und schließen deshalb nach langer, langer Zeit wieder eine Wette ab: Ziel bzw. Gegenstand dieser ist diesmal der Ur-Ur-Urenkel von Heinrich Faust. Dieser arbeitet als Lehrer an einem Gymnasium, ist des Lebens überdrüssig, frustriert und unzufrieden, so dass Mephisto leichtes Spiel zu haben glaubt, in der sicheren Erwartung, über Gott endlich triumphieren zu können. Fausts Kollegin Schwertlein und der Sportlehrer jedoch sorgen  für ungeahnte Verwicklungen und bringen Mephisto dadurch arg in Bedrängnis. Wird er diesmal die Wette gewinnen?...

„Doof gelaufen“ (von Nils Heininger)
  • Donnerstag, 27.04.2017
  • 19.30 Uhr, Gregor-Mendel-Gymnasium - Mensa
  • Theatergruppe, Mittel- und Oberstufe
  • Leitung: Christine Kleinert

Ein Tag in einer WG junger Leute, an dem nicht alles nach Plan läuft: Ein Gangsterpärchen dringt in die Wohnung ein und will Geld erpressen vom  Millionärstöchterchen Julia. Doch es kommt alles anders. Die Gangster sind eigentlich ganz nett und fühlen sich in der WG recht wohl. Der Polizist, der die Mädchen befreien soll, hat Bock auf „Gangster spielen“.

Als ein Pizzabote auftaucht, wird er im allgemeinen Chaos aus Versehen erschossen. Nun ist guter Rat teuer...

Derb, sarkastisch, schnodderig-frech mit unerwarteten Wendungen.

„Nur `ne Handvoll Tausender“ (von Lothar Krauth)
  • Donnerstag, 11.05.2017
  • 19.00 Uhr, Gregor-Mendel-Gymnasium – Mensa
  • Theatergruppe, Unterstufe
  • Leitung: Christine Kleinert

Drei ältliche Schwestern, bei denen gerade so gar nichts los ist, bekommen „Besuch“ von Banditen. Als diese vor der Polizei flüchten, vergessen sie ihre Beute.

Alice, die älteste und mutigste der drei Schwestern, kommt auf die Idee, diesen Schatz erst einmal zu „verwahren“.

Als eine Köchin zum Vorstellungsgespräch auftaucht, vermuten die Schwestern, dass diese als Späher vorgeschickt wurde und mit den Banditen gemeinsame Sache macht. Das Chaos wird perfekt, weil den Schwestern ihre Heimlichtuerei recht schwer fällt...

„Heute bin ich du!“
  • Samstag, 13.05.2017
  • 19.30 Uhr, Gregor-Mendel-Gymnasium – Mensa
  • Leitung: Christine Kleinert
  • Theatergruppe Obstsalat, ehemalige GMG-Schüler (und ein aktueller Abiturient)

Nicki wacht jeden Morgen in einem neuen Körper auf. Und jeden Tag lebt Nicki das Leben dieser Person. In dieser Woche „wandert“ Nicki durch die Mitglieder einer Redaktion, von der Putzfrau über den Volontär bis hin zur Chefredakteurin. Gar nicht einfach, sein Leben so auf die Reihe zu kriegen. Vor allem, wenn man sich auch noch verliebt. Denn wer verliebt sich umgekehrt schon in eine Person, die jeden Tag ein anderes Gesicht, eine andere Figur, ein anderes Geschlecht hat? Doch Nicki ist fest entschlossen, zu beweisen, dass es tatsächlich nur darauf ankommt, was eine Person im Innersten ausmacht - allerdings nicht ohne dabei regelmäßig in ein Fettnäpfchen zu steigen…

„Das Gespenst von Canterville“ (Eigenproduktion)
  • Donnerstag, 01.06.2017
  • 19.30 Uhr,  Max-Reger-Gymnasium – Festsaal
  • Theatergruppe, Unter- und Mittelstufe
  • Leitung: Gabi Biehler, Diana Schneider

Der traditionsreiche Lord Canterville, Besitzer des gleichnamigen Schlosses, das bereits seit Hunderten von Jahren in Familienbesitz ist, lernt auf einer Führung durch sein Anwesen den amerikanischen Diplomaten Mr. Otis kennen. Dieser glaubt keinesfalls den schauerhaften Spukgeschichten, die der englische Adelige den entsetzten Besuchern erzählt. Er beschließt das Anwesen samt Personal und Gespenst zu kaufen, um mit seiner Familie dort einzuziehen. Die sechsköpfige amerikanische Rasselbande stellt das Schloss mitsamt seinem Inventar und dem völlig verzweifelten Geist Simon de Canterville völlig auf den Kopf. Keiner seiner grauenhaften Auftritte, die er mit einer Horde von befreundeten Gespenstern detailreich plant, scheint die ungläubigen Amerikaner zu schrecken. Sir Simon ist mit seinem Geisterlatein am Ende, bis er Virginia, der Tochter der Otis, begegnet, die Mitleid mit ihm hat…

Wer glaubt, dass es Geister nicht gibt, der kann sich eines Besseren belehren lassen!

„Zehn Dinge, die ich an dir hasse!“
  • Mittwoch, 28.06.2017
  • 19.30 Uhr, Gregor-Mendel-Gymnasium – Mensa
  • Leitung: Claudia Ried
  • Theatergruppe, 6. - 8. Jahrgangsstufe

Frau Lieberman hat es nicht leicht mit ihren Töchtern: Katharina, die Älteste, eckt mit ihrer ruppigen und widerspenstigen Art regelmäßig an; Bianca, ihre hübsche Zweitgeborene, interessiert sich für wenig mehr als Äußerlichkeiten und Jungs - und Elisabeth, ihre Jüngste, hält ihre älteren Schwestern gehörig auf Trab. Doch die Auflage ihrer Mutter, sich erst mit Jungs verabreden zu dürfen, wenn Katharina dies tut, geht Bianca gehörig gegen den Strich - ebenso wie ihren zahlreichen Verehrern. Diese suchen nun teils listig, teils lächerlich nach einem Weg, Katharina endlich zu verkuppeln. Dabei soll ihnen der neue Bad Boy der Schule behilflich sein - selbst wenn es dafür einiges an Überredung bedarf…

Ein bisschen Shakespeare, ein bisschen Hollywood  -  vor allem aber ganz viel Eigenarbeit steckt in diesem frechen Stück.

 

Koordination: 
Kulturamt Amberg, Thomas Boss
Telefon 09621/10-230
 
Besprechung der Aufführungen auf www.hostasxeng.de
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Mit freundlicher Unterstützung der Kunst- und Kulturförderung der Sparkasse Amberg-Sulzbach