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Die Bestände des Stadtarchivs Amberg

In seinem Kern geht das Stadtarchiv Amberg auf die unter der Leitung des Rates stehende Registratur zurück. Auch heute ist es noch immer unsere Hauptaufgabe, das Schriftgut der städtischen Registraturbildner zu bewerten und das als archivwürdig eingestufte städtische Registraturgut für eine zukünftige Nutzung zu erschließen und sicher zu verwahren.

Somit ist es keine Überraschung, dass von rund 2.000 laufenden Metern Archivalien gut 1.200 laufende Meter ihre Entstehung dem Wirken der Amberger Stadtverwaltung verdanken. Zu dieser städtischen Überlieferung zählen auch mehr als 2.400 Pergamenturkunden, 440 Amtsbücher sowie mehrere tausend Rechnungen; - historische Quellen ersten Ranges, die bereits vielfach für wissenschaftliche Publikationen genutzt worden sind und auch zum Gelingen der bayerischen Landesausstellung „Der Winterkönig – Friedrich V. Der letzte Kurfürst aus der oberen Pfalz“ im Jahr 2003 beigetragen haben.

 

 

Darüber hinaus beherbergt das Stadtarchiv Amberg noch umfangreiche Nachlässe und Deposita, so z. B. das erhaltene Schriftgut der traditionsreichen ehemaligen Amberger Emaillefabrik der Gebrüder Baumann oder die Überlieferung der Katholischen Waisenhausstiftung Amberg.

Zu unseren Beständen gehören aber auch sämtliche in Amberg erschienenen Tageszeitungen (seit 1851), eine Plakat- und Plansammlung mit rund 7.500 Einzelstücken sowie ein umfangreiches Bildarchiv mit mehr als 50.000 Fotografien.